München rutscht weiter nach links: Ein grüner „Bürgaymeister“ ist jetzt OB

26. März 2026
München rutscht weiter nach links: Ein grüner „Bürgaymeister“ ist jetzt OB
National
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Foto: Symbolbild

München. Politbeben an der Isar: bei der Stichwahl um das Amt des Münchner Oberbürgermeisters setzte sich am Sonntag der 35jährige Grünen-Politiker Dominik Krause gegen den langjährigen SPD-Amtsinhaber Dieter Reiter durch. Stattliche 56,5 Prozent der Münchner Wahlbevölkerung wollten den Wechsel von Rot zu Grün.

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Er könnte viele Wähler in den nächsten Jahren noch reuen. Krauses Programm setzt auf eine verschärfte Klimapolitik, noch mehr und noch breitere Radwege zu Lasten des Autoverkehrs – und eine weiterhin forcierte Zuwanderung. Letzteres hat bereits bisher Wohnungsmarkt, Infrastruktur und innere Sicherheit in der bayerischen Landeshauptstadt spürbar belastet. Die Folgen sind vielerorts im Stadtbild sichtbar, die soziale Infrastruktur ist selbst im reichen München längst an ihre Grenzen gelangt.

Erst dieser Tage stellte die Münchner Polizei ihre Kriminalstatistik für das Jahr vor, die sich nicht wie eine Erfolgschronik liest: im Bereich der Gewaltkriminalität stiegen die Fallzahlen um zwei Prozent, bei schweren Sexualstraftaten wie Vergewaltigung oder sexueller Nötigung um explodierte die Statistik um unfaßbare 22,8 Prozent – innerhalb eines einzigen Jahres. Niemand rechnet damit, daß ausgerechnet der neue grüne Jung-OB einen Law-and-order-Kurs einschlagen wird. Eines seiner politischen Steckenpferde ist vielmehr – wenig überraschend – der Kampf gegen Rechts.

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Die Münchner können sich nun darüber freuen, daß ihre Stadt in den nächsten Jahren noch mehr als bisher zum Experimentierfeld linksgrüner Sozial- und Klimaexperimente wird. Ihre diesbezügliche Kompetenz haben die Grünen in den letzten Jahren auf Bundesebene hinlänglich unter Beweis gestellt. Fachliches Vorwissen oder langjährige Berufserfahrung braucht es dafür nicht – auch Münchens neuer OB hat in diesem Punkt wenig vorzuweisen. Er gibt als Berufsbezeichnung „Physiker“ an – über einschlägige berufliche Erfahrungen ist nichts bekannt.

Ungleich mehr hingegen über sein Privatleben: Krause ist bekennender Schwuler. Seinen Wählern empfahl er sich als „Bürgaymeister“. Im Wahlkampf versprach er ihnen vollmundig den Neubau von 50.000 Wohnungen – ein völlig utopisches Ziel: deutschlandweit wird für 2026 mit gerade einmal 215.000 neuen Wohnungen gerechnet. Aber das ist auch nicht so wichtig. Die Münchner wollten es grün. Mit den Folgen und allen absehbaren Verwerfungen müssen sie nun leben. (rk)

Bild von Brigitte Werner (ArtTower) auf Pixabay

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