Schwer erträgliche Hetze: Für ZDF-Intendant Himmler sind unabhängige Medien „Feinde“

25. März 2026
Schwer erträgliche Hetze: Für ZDF-Intendant Himmler sind unabhängige Medien „Feinde“
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Berlin. Die bundesdeutsche Gesellschaft ist mittlerweile zutiefst gespalten. Spätestens seit der Corona-„Pandemie“ trieben Mainstream-Medien und Politik den Keil der Polarisierung in die Öffentlichkeit – mit der Folge, daß Verständigung zwischen den verschiedenen Lagern heute nur noch in Ausnahmefällen möglich ist.

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Ein Vorreiter der Spaltung ist der neue ZDF-Intendant Norbert Himmler. Er bezeichnete die neuen, in aller Regel unabhängigen Medien in seiner Bewerbungsrede wörtlich als „Feinde“ und machte sich damit die Wortwahl von Daniel Günther und Karin Prien zu eigen. Günther, schleswig-holsteinischer Ministerpräsident, hatte sich im Januar unverhohlen zur Zensur mißliebiger Medien bekannt, und Bundesfamilienministerin Karin Prien ist für die Ausreichung millionenschwerer Fördergelder für das linke Denunziantennetzwerk „Demokratie leben“ zuständig.

Besonders aufschlußreich war Himmlers Beschwörung der linken Machtachse: man wolle sich mit zivilgesellschaftlichen, wissenschaftlichen und Kulturinstitutionen vernetzen, mit der Kreativbranche und Printmedien zusammenarbeiten. „Der Feind sitzt schlichtweg woanders.“ Wo dieser „Feind“ zu finden sei, machte er ebenfalls klar: Menschen, die Fakten ablehnten, die nicht in ihr Weltbild paßten, und „sogenannte Medien, die so einseitig berichten, daß es mit Journalismus nichts mehr zu tun hat“.

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Die staatlich alimentierte „Zivilgesellschaft“ hat sich die Bedrohung unliebsamer Medien inzwischen reflexartig angewöhnt. Wenn linke Bündnisse gegen die AfD demonstrieren oder in Berlin-Treptow gefordert wird, „rechten Medien auf die Tasten zu treten“ – eine Forderung, bei der eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung zugegen war –, dann zeigt sich: der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“ gehört inzwischen zum Ritual des linken Mainstreams. Man kann darauf warten, wann aus der verbalen reale Gewalt wird. (rk)

Image by meineresterampe from Pixabay/Gemeinfrei

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