Berlin. Berlins Innensenatorin Iris Spanger (SPD) feiert die Messerverbotszonen in der Hauptstadt als vollen Erfolg. „Im Jahr 2025 wurden in Berlin weniger Straftaten als im Vorjahr begangen“, verkündet sie. Der Rückgang der Messerangriffe in den drei ausgewiesenen Zonen liege zwischen 25 und 45 Prozent. Die Gesamtzahl der erfaßten Straftaten sank um 6,7 Prozent auf 502.743 Fälle.
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Doch der Jubel trügt. Denn ein Blick in die Statistiken zeigt ein anderes Bild. Tatsächlich ist die Zahl der registrierten Messerangriffe 2025 um 5,5 Prozent auf 3.599 Fälle gestiegen. Die Polizei führt dies auf die neue verpflichtende Erfassung der „Art der Waffenverwendung“ zurück. 56,4 Prozent der tatverdächtigen Personen bei Messerangriffen haben keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Und es gibt noch einen besonders gefährlichen Nebeneffekt: die Zahl der Schußwaffendelikte schoß in die Höhe. 1.119 Fälle von Bedrohung oder Einsatz von Schußwaffen registrierte die Polizei – ein Anstieg um satte 68 Prozent. In 515 Fällen wurde tatsächlich geschossen. Auch hier verweist die Polizei auf die neue Erfassungsmethode.
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Bei Mord und Totschlag verzeichnet die Statistik einen Anstieg um 41 Prozent auf 165 Fälle. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung legten um 15,7 Prozent auf 8.652 Fälle zu.
Angesichts dieser Zahlen wirkt die offizielle Messer-Erfolgsmeldung wie ein schlechter Scherz. Berlins Kriminelle haben ihren eigenen Umgang mit den Verbotszonen gefunden: sie messern zwar weniger, dafür schießen sie mehr. (rk)
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