„Staatsterrorismus“: Orbán wirft der Ukraine Öl-Erpressung vor

21. März 2026
„Staatsterrorismus“: Orbán wirft der Ukraine Öl-Erpressung vor
International
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Foto: Symbolbild

Budapest/Kiew. Während der Iran-Krieg die weltweite Energieversorgung bedroht, wird speziell die europäische Versorgung ausgerechnet durch einen Verbündeten des Westens in Frage gestellt – die Ukraine, die zum wiederholten Mal Pipelines in Richtung Westen sabotiert hat. Aber nur wenige europäische Spitzenpolitiker sprechen den unhaltbaren Zustand offen an. Jetzt hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán Klartext gesprochen: Kiew blockiere bewußt die Öllieferungen durch die Druschba-Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei. „Das ist keine technische Störung, das ist politische Erpressung“, stellte Orbán fest, nachdem die Kiewer Regierung ungarische Hilfe bei der Wiederinstandsetzung der beschädigten Pipeline zurückwies.

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Die ukrainischen Angriffe auf die europäische Energie-Infrastruktur haben System. Im September 2022 explodierten drei der vier Nord-Stream-Röhren. Die deutschen Ermittler gehen offiziell zumindest von einer ukrainischen Mitverantwortung aus; ein ehemaliger SBU-Mann sitzt in Untersuchungshaft. 2025 und 2026 folgten Drohnenangriffe auf russische Pumpstationen der Druschba-Pipeline. Ukrainische Kommandeure bestätigten die Täterschaft öffentlich.

Seit Ende Januar 2026 fließt nun gar kein Öl mehr durch den ukrainischen Pipeline-Abschnitt. Orbán spricht offen von „Staatsterrorismus“ und einer „Ölblockade“. Seiner Ansicht nach will Kiew Ungarn und die Slowakei zwingen, weiteren europäischen Milliardenzahlungen an das Regime in Kiew zuzustimmen. Die EU-Führung schweigt dazu.

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Die Ukraine instrumentalisiert die europäische Energieversorgung seit Jahren als Waffe. Faktisch ist Europa längst zur Geisel Kiews geworden. Aber nur Orbán hat ausgesprochen, was andere Politiker (noch) nicht zu denken wagen. (mü)

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