Linke Ex-Ministerin: Spanische Wähler sollen durch Zuwanderer ersetzt werden

15. März 2026
Linke Ex-Ministerin: Spanische Wähler sollen durch Zuwanderer ersetzt werden
International
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Foto: Symbolbild

Madrid. Bislang galt das immer als pure Verschwörungstheorie – aber jetzt gibt es ein gewichtiges Eingeständnis: die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat auf einer Wahlkampfveranstaltung in Saragossa unumwunden eingeräumt, daß die geplante Massenlegalisierung von Migranten dem Ziel dient, die Zusammensetzung des Wahlvolks und damit die politische Landschaft des Landes zu verändern. Die frühere Ministerin der Linkspartei „Podemos“ sprach davon, die „Faschisten und Rassisten“ durch Zuwanderer ersetzen zu wollen. Man hoffe auf den Erfolg dieser „Ersetzungstheorie“, erklärte Montero vor ihrem Publikum.

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Nach den Worten Monteros sollen die politischen Gegner durch diese Bevölkerungspolitik „weggefegt“ werden. Die anstehende Legalisierung von rund einer halben Million Menschen ohne gültige Papiere sei nur der erste Schritt. Diese Migranten sollten nicht nur geduldet, sondern umgehend zu vollwertigen Staatsbürgern gemacht werden. Damit würden sie auch wahlberechtigt. Die Hoffnung der Linken: die neuen Wahlbürger werden dann links wählen.

Montero scheute in ihrer Rede nicht davor zurück, ethnische Kategorien zu bemühen. Sie begrüßte ausdrücklich Menschen „chinesisch, schwarz oder braun“ als willkommene Neubürger. Gleichzeitig verdammt ihre Partei jede Form der Selbstbehauptung der angestammten spanischen Bevölkerung als „rassistisch“.

Mitgeteilt wurden die ungeheuerlichen Bekenntnisse Monteros von der niederländischen Aktivistin und Influencerin Eva Vlaardingerbroek auf X. Eine der Reaktionen darauf stammt von Elon Musk, der kommentierte: „Sie befürwortet den Genozid. Absolut verachtenswert.“ Der sogenannte „große Austausch“ erweist sich damit einmal mehr nicht als Hirngespinst rechter „Ewiggestriger“, sondern als strategisches Ziel der Linken. (mü)

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