„Islamophobie ausrotten“: Starmer mobilisiert gegen Islamfeindlichkeit

9. März 2026
„Islamophobie ausrotten“: Starmer mobilisiert gegen Islamfeindlichkeit
International
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Foto: Symbolbild

London. Der linke britische Premierminister Keir Starmer steht mit dem Rücken zur Wand. Um sein politisches Überleben zu sichern, greift er gegen Kritiker und Meinungsabweichler mit immer rabiateren Methoden durch. Großbritannien ist heute einer der europäischen Brennpunkte, was Zensur und Repression angeht.

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Dieser Tage sprach Starmer in der Westminster Hall, dem Herzen des britischen Parlaments, beim gemeinsamen Fastenbrechen im Ramadan und gelobte, mit aller Härte gegen „antimuslimischen Haß“ vorzugehen.

Die Iftar-Zeremonie, die dort bereits zum zweiten Mal stattfand, nutzte der Premier zu einem klaren Bekenntnis, mit dem er sich bei der einheimischen Bevölkerung nicht viele Freunde gemacht haben dürfte: Muslime seien „das Gesicht des modernen Großbritanniens“, suggerierte er und würdigte den Ramadan als Zeit der Besinnung, der „Großzügigkeit und des Dienens“. Natürlich hob er den Wert der multikulturellen Gesellschaft hervor.

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Dann wurde er deutlich und attackierte alle diejenigen, die versuchten, das Land „zu spalten“ und gezielt „Stimmung gegen Muslime“ zu machen: „Also lassen Sie mich glasklar sein: ich bin immer entschieden gegen anti-muslimischen Haß in all seinen Formen.“ Er schwor sein Publikum darauf ein, daß es seine Regierung nicht bei Worten belassen werde: „Ich werde Islamophobie ausrotten: ich werde dagegen vorgehen. Meine Regierung wird meinen Worten die Taten folgen lassen, die sie verdienen.“

Starmer kündigte in diesem Zusammenhang ein millionenschweres Programm an. 40 Millionen Pfund will seine Regierung bereitstellen, um Moscheen im Land besser zu schützen. (mü)

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