Austin/Texas. Auch in den USA gibt es ein Islam-Problem. In der texanischen Hauptstadt Austin hat jetzt ein schwerbewaffneter Angreifer das Feuer auf Barbesucher eröffnet. Drei Menschen sind tot, 13 weitere verletzt. Die Beweise scheinen eindeutig, doch das FBI zaudert.
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Der aus Senegal stammende Täter trug bei seinem Amoklauf einen Pullover mit der Aufschrift „Property of Allah“ (Eigentum Allahs) und – wie passend – ein T-Shirt mit der iranischen Flagge. In seiner Wohnung fanden Ermittler Bilder von iranischen Führern, im Auto lag ein Koran. Die Tat geschah einen Tag, nachdem die USA und Israel den obersten geistlichen Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, ausgeschaltet hatten. Der Verdacht eines islamistischen Racheakts liegt nahe.
Doch die Behörden verweigern sich der naheliegenden Schlußfolgerung. FBI-Agent Alex Doran erklärte vor der Presse, es sei „verfrüht“, über ein Motiv zu sprechen. Man müsse erst noch ermitteln, welche Verbindungen der Schütze gehabt haben könnte. Gleichzeitig lancieren Ermittler die These, der Täter habe „psychische Probleme“ gehabt – für deutsche Beobachter mutet die Konstellation auf ungute Weise vertraut an.
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Der Killer ist kein Unbekannter, sondern das Ergebnis einer jahrelang verfehlten Einwanderungspolitik. Ndiaga Diagne (53) kam im Jahr 2000 mit einem Touristenvisum aus Senegal in die USA, erhielt 2006 eine Greencard und 2013 die amerikanische Staatsbürgerschaft.
Die Opfer starben im Kugelhagel. Nur dem schnellen Eingreifen der Polizei ist es zu verdanken, daß nicht noch mehr Menschen ums Leben kamen. Beamte waren innerhalb von 57 Sekunden vor Ort und schalteten den Angreifer aus, als er das Feuer auf sie eröffnete.
Texas-Gouverneur Greg Abbott fand klare Worte: „Wer auch immer daran denkt, den aktuellen Konflikt im Nahen Osten zu nutzen, um Texaner zu bedrohen, sollte dies klar verstehen: Texas wird mit entscheidender und überwältigender Härte antworten, um unseren Staat zu schützen.“ (mü)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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