Kollateralschäden des Bevölkerungsaustauschs: Ausgegrenzt wegen fehlendem Migrationshintergrund

6. März 2026
Kollateralschäden des Bevölkerungsaustauschs: Ausgegrenzt wegen fehlendem Migrationshintergrund
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Wien. Ein Fall, der für Schlagzeilen und viel Empörung sorgt: in einer Wiener Volksschule wurde ein Mädchen gemobbt – weil es als einzige in der Klasse deutschsprachig und ohne Migrationshintergrund war. Die heute Neunjährige besuchte vor zwei Jahren eine Schule im Bezirk Meidling, berichtet heute.at unter Berufung auf die Mutter.

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Als „einzige Österreicherin ohne Migrationshintergrund“ sei ihre Tochter zur Außenseiterin geworden, als „einziges deutschsprechendes Mädchen“ aus der Klassengemeinschaft ausgeschlossen gewesen. „Niemals haben sie andere Kinder eingeladen, da sie ja nicht deren Sprache spricht“, so die Mutter. Auch wegen ihrer Kleidung gab es Anfeindungen: trug das Mädchen kurze Kleider, wurde es schief angeschaut oder abfällig angesprochen. Schließlich bestand es selbst an heißen Tagen auf langer Kleidung, um nicht aufzufallen. Selbst beim Essen fühlte es sich unwohl: „Sie durfte nicht einmal essen, was sie mitbekommen hat.“

Die schulischen Leistungen in der Klasse enttäuschten die Eltern. Nach einem halben Jahr hätten viele Kinder lediglich einfache Wörter wie „Mama“, „Mimi“, „im“, „am“ und „um“ schreiben können. Die Schule zeigte kein Interesse an einer Verbesserung der Situation. Auf die Probleme angesprochen, antwortete der Klassenlehrer: „Was sollen wir da machen, wir haben keine Chance.“ Kurz darauf wechselte das Mädchen an eine Privatschule.

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Ähnliche Zustände sind längst auch aus Deutschland bekannt. Eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen berichtete vergangenen Sommer in der „Welt“ von katastrophalen Umständen an ihrer Schule mit 98 Prozent Migrantenanteil. Kinder kämen ohne Deutschkenntnisse, Eltern nähmen die Schule nicht ernst, Integration sei oft nicht gewollt. Schlecht erzogene Kinder beschimpften und beleidigten die Lehrerin teilweise wüst. Ein vernünftiges Lehren und Lernen sei nicht mehr möglich. (rk)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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