Verhängnisvolle Blaupause: Niederlande führen Enteignungssteuer ein

26. Februar 2026
Verhängnisvolle Blaupause: Niederlande führen Enteignungssteuer ein
International
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Foto: Symbolbild

Den Haag. Die Niederlande gehen einen großen Schritt in Richtung einer künftigen Gesellschaft ohne Privateigentum – und bestätigen damit einmal mehr  „Verschwörungstheoretiker“, die genau davor warnen. Konkret geht es darum, daß im Nachbarland ab 2028 eine absurde Steuer auf Wertpapiere erhoben wird, die einem Frontalangriff auf den Vermögensaufbau gleichkommt. Denn die neue Box-3-Steuer, offiziell „Wet werkelijk rendement box 3“, besteuert nicht nur realisierte Gewinne, sondern auch rein fiktive (!) Kurssteigerungen bei Aktien, Fonds, Kryptowährungen und Zweitwohnungen. Der Steuersatz beträgt satte 36 Prozent. Steigt der Wert des Depots oder der Ferienwohnung, schickt der Fiskus eine Rechnung – ob der Bürger das Geld dafür hat oder nicht.

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Die Rechnung ist einfach: wer nicht zahlen kann, muß verkaufen. Das macht die neue Abgabe faktisch zur Enteignungssteuer. Ein Beispiel: ein Ehepaar kaufte 2010 eine Eigentumswohnung für 300.000 Euro, heute ist sie 800.000 wert. Unter dem niederländischen Modell wären auf die 500.000 Euro Wertsteigerung 180.000 Euro Steuern fällig. Und das jedes Jahr, solange der Wert steigt. Dadurch wird die Altersvorsorge aufgefressen, der Vermögensaufbau zerstört.

Die offizielle Begründung lautet – wie üblich bei Linken und Kollektivisten – „Gerechtigkeit“. In Wahrheit wird die Mittelschicht vernichtet. Die wirklich Reichen mit ihren Trusts und Stiftungen erreicht der Fiskus nicht. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, in der alle gleich arm und auf den Staat angewiesen sind – die Verwirklichung des alten WEF-Spruchs „You will own nothing and you will be happy“ („Dir wird nichts gehören, und du wirst glücklich sein“).

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Die niederländische Regierung, eine Koalition aus linksliberaler D66, konservativ-liberaler VVD und christdemokratischer CDA, hat dem Wähler damit einen handfesten Etikettenschwindel zugemutet. Was wie ein bürgerliches Bündnis aussah, fährt in Wirklichkeit einen stramm linken Kurs – was in Deutschland angesichts der nach links gerückten Union nicht anders ist.

Die Niederlande liefern ein weiteres Mosaiksteinchen dafür, daß Enteignung eine der großen Agenden der Politik ist. Die Enteignung des Bürgertums ist das Ziel der Globalisierer. Die neue Steuer ist keine Steuerreform, sondern eine politische Waffe – und sie ist nur eine von vielen, um den restlos gleichgeschalteten, überwachten und kontrollierten Orwell-Staat der Zukunft herbeizuführen. (mü)

Nachtrag d. Red.: Am 25. Februar wurde bekannt, daß der Gesetzesentwurf erst einmal vertagt worden ist.

Bild von Peter Smits auf Pixabay

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