Hannover finanziert Frühsexualisierung im großen Stil: „Queere“ Bücher für die Kleinsten

25. Februar 2026
Hannover finanziert Frühsexualisierung im großen Stil: „Queere“ Bücher für die Kleinsten
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Hannover/Düsseldorf. Wer ohnehin Vorbehalte gegen die Sexualisierung der Kleinsten hat, der muß sich jetzt durch eine Maßnahme der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover in seinen schlimmsten Befürchtungen bestätigt sehen. Denn die Stadt hat kürzlich an ihre 41 städtischen Kitas eine Empfehlungsliste mit „queeren Büchern“ verteilt, die das Potential für heftige Diskussionen hat. Zusammengestellt wurde die Liste vom „queeren Mitarbeiter*innennetzwerk“ unter Federführung der Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, wie eine Sprecherin der Stadt mitteilte. Die Bücher richten sich an Kinder vom Babyalter (!) bis zum Alter von zwölf Jahren.

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In dem für Drei- bis Siebenjährige empfohlenen Band „Untenrum: Und wie sagst du?“ geht es um die Selbstuntersuchung der Genitalien mit Taschenlampe und Spiegel. Auch „Körperspiele“ unter Kindern werden thematisiert. Eine Erzieherin erklärt dazu, solche Spiele seien nur mit Zustimmung aller Beteiligten erlaubt, Erwachsene hätten sich herauszuhalten.

Das Bilderbuch „Körper sind toll“ wiederum zeigt unter anderem eine Schwimmbad-Szene mit einer Schwangeren im Burkini. Auf mehreren Doppelseiten sind Frauen mit amputierten Brüsten zu sehen, die als bärtige Trans-Männer dargestellt werden – mit gezackten Narben unterhalb der Brustwarzen.

Für Grundschulkinder wird „Me and My Dysphoria Monster“ empfohlen. Es handelt von einem Jungen, der sich als Mädchen fühlt. Seine Geschlechtsdysphorie erscheint als Monster, das wächst, wenn das Kind mit falschem Namen angesprochen oder in die Jungengruppe gesteckt wird. Ein Transmann hilft schließlich, das Unbehagen zu bewältigen.

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Auf Nachfrage, wie die Stadt die Eignung solcher Inhalte für Kleinkinder beurteile, verwies die Sprecherin auf die Fachkompetenz der Kita-Leitungen: „Sie verfügen über die Fachexpertise, welche Kinder gerade an welchem Thema interessiert sind.“ Die Altersangaben der Verlage würden selbstverständlich beachtet.

Zusammen mit der Liste wurden 14 Bücher im Wert von rund 11.000 Euro angeschafft und flächendeckend an die Einrichtungen verteilt.

Wozu die vorsätzliche Frühsexualisierung von Kindern führt, das zeigte erst vor wenigen Wochen eine Statistik aus Nordrhein-Westfalen (wir berichteten). Dort stieg die Zahl gemeldeter Gewaltvorfälle an Kindertagesstätten innerhalb eines einzigen Jahres um 80 Prozent. Über 4.700 Fälle körperlicher, seelischer und sexueller Übergriffe häuften sich von 2024 bis 2025. Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor. Fast alle Gewalttaten wurden von Kindern an anderen Kindern begangen. Zwei Drittel der Attacken entfallen auf Interaktionen unter den Kleinsten. Bei sexuellen (!) Übergriffen liegt dieser Anteil sogar bei 77 Prozent, was 329 Fällen entspricht.

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Konkret geht es etwa um Dreijährige, die sich würgen, die Münder zuhalten, pornografische (!) Handlungen imitieren, vulgäre Ausdrücke von sich geben oder sich grenzüberschreitend aufdrängen – solches Verhalten ist in diesem Alter biologisch nicht erklärbar. Es erklärt sich freilich unschwer aus der permanenten sexuellen Indoktrinierung, die den Kleinsten an vielen Kindergärten inzwischen zugemutet wird. (rk)

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