Düsseldorf. Diese Zahlen sind kein Übertragungsfehler, sondern real: in Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl gemeldeter Gewaltvorfälle an Kindertagesstätten innerhalb eines einzigen Jahres um 80 Prozent. Über 4.700 Fälle körperlicher, seelischer und sexueller Übergriffe häuften sich von 2024 bis 2025. Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Landesregierung auf die Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor.
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Besonders verstörend ist die Täterstruktur – fast alle Gewalttaten wurden von Kindern an anderen Kindern begangen. Zwei Drittel der Attacken entfallen auf Interaktionen unter den Kleinsten. Bei sexuellen (!) Übergriffen liegt dieser Anteil sogar bei 77 Prozent, was 329 Fällen entspricht. Die näheren Umstände der explodierenden Gewalt unter den Kleinsten offenbaren eine Entwicklung wie aus einem Horrorfilm: Dreijährige, die sich würgen, die Münder zuhalten, pornografische (!) Handlungen imitieren, vulgäre Ausdrücke von sich geben oder sich grenzüberschreitend aufdrängen – solches Verhalten ist in diesem Alter biologisch nicht erklärbar und verweist auf massive äußere Einflüsse.
Die Zahlen aus NRW – und sicherlich nicht nur dort – sind ein Offenbarungseid der Kita-Ideologie. Jahrzehntelang wurde jungen Müttern suggeriert, ihr Kind sei in der Kita besser aufgehoben als daheim. Die Wahrheit ist, daß dadurch Familien auseinandergerissen und Kinder durch die institutionalisierte sexuelle Früherziehung systematisch verstört werden. In den häufig unterfinanzierten Einrichtungen herrscht zudem ein eklatanter Fachkräftemangel. Viel zu große Gruppen und völlig überforderte pädagogische Billigkräfte sind die Folge.
Unter diesen Umständen werden Kinder in den Kindertagesstätten nicht beschützt, sondern jahrelang einem Milieu aus Gewalt, Angst und sexueller Gewalt ausgesetzt. Die Folgen für die Gesellschaft, wenn aus den traumatisierten Kleinen später Erwachsene werden, kann man sich unschwer ausmalen. (rk)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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