Hamburg. Am vergangenen Donnerstag riß ein 25jähriger „Staatenloser“ aus dem Südsudan am Hamburger U-Bahnhof Wandsbek eine 18jährige Iranerin mit in den Tod, als er sich vor einen einfahrenden Zug stürzte.
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Laut den polizeilichen Ermittlungen wartete die junge Frau auf ihren Zug in die Innenstadt. Der Mann hielt sich zunächst abseits. Ohne jedes Vorzeichen und ohne ersichtlichen Grund ging er dann auf sie zu, packte sie und warf sich im nächsten Augenblick mit der völlig wehrlosen Frau vor die Bahn. Beide starben unmittelbar am Gleis.
Beim Täter handelt es sich um den polizeibekannten Ariop A., der bereits als Gewalttäter in Erscheinung getreten war. Erst zwei Tage vor der tödlichen U-Bahn-Tat soll er Polizisten angegriffen haben. Ein Strafverfahren wegen Widerstandes und gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Dennoch war der Mann nicht in Haft geblieben, sondern wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
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Der Fall ist ein weiteres Menetekel für die Zuwanderungspolitik der Altparteien. Laut Medienberichten wurde der Schwarzafrikaner von der Bundesregierung im Rahmen der UN-Umsiedlungsprogramme nach Deutschland eingeflogen. Ein Asylverfahren mußte er nicht absolvieren. Bei diesen „Resettlement“-Programmen der Vereinten Nationen handelt es sich um die organisierte Umsiedlung angeblich besonders „vulnerabler“ Migranten, die von der Weltflüchtlingsorganisation UNHCR und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgewählt werden und in Deutschland dauerhaft Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz erhalten. Allein zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 30. Juni 2025 reisten auf diesem Ticket rund 7.000 Migranten nach Deutschland ein, darunter mehr als 500 aus dem Südsudan.
Von den Altparteien war bislang auch in diesem Fall kein Wort der Betroffenheit oder des Mitgefühls zu hören. (rk)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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