Paris. Auch in Frankreich läßt die Zuwanderungspolitik der Regierung alle Masken fallen. Sie macht keinen Versuch mehr, zum Beispiel Arbeitsmigration vorzuspiegeln. Das Land wird einfach nur noch mit Zuwanderern geflutet.
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Die jüngsten Zahlen des Innenministeriums sind unzweideutig: die Zahl der neu ausgegebenen Aufenthaltstitel erreichte 2025 einen Rekordwert. Mit rund 380.000 Erstaustellungen wurde der Vorjahresrekord nochmals um etwa 40.000 Titel oder zwölf Prozent übertroffen. Dabei schrumpte der Anteil von Aufenthaltstiteln aufgrund einer Beschäftigung in Frankreich von 17 auf 13 Prozent. Parallel dazu explodierte die „humanitäre“ Zuwanderung. Diese Kategorie verzeichnete einen Zuwachs von fünfundsechzig Prozent und macht nun ein Viertel aller neuen Titel aus.
Die Gesamtzahl aller gültigen Aufenthaltstitel im Land stieg damit auf etwa 4,3 Millionen. Infolgedessen hält sich heute eine um sechzig Prozent höhere Anzahl „humanitärer“ Migranten in Frankreich auf als noch 2013.
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Im Asylbereich wurden 2025 insgesamt 116.000 Erstanträge gestellt, etwas weniger als im Vorjahr, aber auf historisch hohem Niveau. Entscheidend ist hier die deutlich gestiegene Anerkennungsquote. Sie kletterte von neununddreißig Prozent vor vier Jahren auf nunmehr zweiundfünfzig Prozent. Mehr als die Hälfte aller Antragsteller erhält einen Schutzstatus.
Die ethnische Zusammensetzung der zugewanderten Klientel bleibt unverändert: die meisten neuen Aufenthaltstitel gehen an Menschen aus dem Maghreb und aus Teilen Afrikas südlich der Sahara. Neben diesen regulären Zugängen gibt es eine beträchtliche Anzahl nachträglicher Legalisierungen. Seit 2012 wurden 430.000 Personen ohne Status legalisiert. Allein 2025 waren es offiziellen Angaben zufolge etwa 28.600. (mü)
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