Damaskus/Berlin. Die GEZ-Medien versuchen das Thema nach Kräften wegzudrücken. Aber die Gefahr für Deutschland ist immens: kaum war der als „historisch“ bezeichnete Friedensvertrag zwischen der neuen syrischen Regierung unter dem Ex-Terroristen Ahmad al-Scharaa und der kurdischen SDF‑Miliz unterzeichnet, explodierte im Norden des Landes der Machtkampf von neuem. Er droht das Land ins Chaos zu stürzen. Im Zentrum des Konflikts steht die Übernahme der hochgesicherten Haftanstalten für inhaftierte IS-Verbrecher, die laut dem Abkommen an die Staatsgewalt in Damaskus übergeben werden sollen.
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Schon das ist außerordentlich fragwürdig, denn die Gefahr ist real, daß die inhaftierten Angehörigen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) von der ihnen wohlgesinnten Regierung unter al-Scharaa (vormals: Abu-Muhammad al-Jolani) kurzerhand auf freien Fuß gesetzt werden.
Aber auch bei den jetzt tobenden Kämpfen könnten die Inhaftierten freikommen. Drei Anlagen sind besonders gefährdet. Beim Gefängnis Al‑Aqtan, in dem 5000 hochrangige IS‑Kader sitzen, kommt es zu Angriffen, die laut SDF die Sicherheit der gesamten Anlage gefährden. Auch die Mauern von Al‑Shaddadah stehen unter schwerem Beschuß.
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Am gefährlichsten ist die Lage beim ausgedehnten Lager Al‑Hol mit 50.000 inhaftierten IS‑Anhängern, darunter radikale Kämpfer und zahlreiche Ausländer. Aus der Region werden schwere Kämpfe gemeldet. Sicherheitsexperten sind alarmiert.
Die Kopfabschneidermiliz Islamischer Staat, die unter der früheren syrischen Regierung unter Staatschef al-Assad in Zusammenarbeit mit der russischen Luftwaffe so gut wie liquidiert worden war, ist inzwischen wieder ein ernstzunehmender Faktor in der Region. Sollten Tausende inhaftierter Spießgesellen infolge der aktuellen Kämpfe frei werden, ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie den Weg nach Deutschland finden. (rk)
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