Salzgitter. Selbst die Politik muß sich immer häufiger eingestehen, daß die anhaltende Massenzuwanderung unlösbare Probleme schafft. Die jüngste Stimme der Vernunft gehört dem CDU-Oberbürgermeister von Salzgitter, Frank Klingebiel. In der „Welt“ sprach er jetzt Klartext und erklärte die Zuwanderung zu einem doppelten Belastungsfaktor. Sie wirke erstens als Kostentreiber, da die Bundesregierung eine vollständige Übernahme der entstehenden Ausgaben bisher verweigere. Zweitens produziere sie eine Überlastung auf allen Ebenen, die das öffentliche Vertrauen in die politische Führung erodieren lasse.
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Klingebiel verweist auf örtliche Grundschulen, „in denen 80 bis 95 Prozent der eingeschulten Kinder kein Deutsch sprechen“. Eigentlich müßten die Klassen verkleinert werden, um überhaupt einen regulären Unterricht zu ermöglichen. Stattdessen kämen jedoch pausenlos neue Aufgaben hinzu, wie etwa der Ausbau einer örtlichen Ganztagsschule. So entstünden Erwartungen, die in der Praxis nicht eingelöst werden könnten.
Gleichzeitig kündigt der OB für Salzgitter einen eigenen Vorstoß an. Asylbewerber sollen künftig zu gemeinnütziger Arbeit herangezogen werden. Es sei „absurd“, daß vielen von ihnen eine Erwerbstätigkeit untersagt bleibe. „Arbeit ist der Schlüssel zur Integration. Wer den ganzen Tag in fremder Umgebung zu Hause sitzt, verliert Struktur, Perspektive und Würde“, so Klingebiel. (rk)
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Wenn man sich die hunderte Milliarden oder sogar Billionen vorstellt die Deutschland mit der Asylzuwanderung in den letzten 20 Jahren verloren hat, dann hätten hier heute alle goldene Wssserhähne und alle könnten mit 45 unbeschwert in Rente gehen.
[…] und Sicherung der nationalen Vermögenswerte und ohne Rechtsstaatlichkeit? Never ever! Kommunen am Limit: OB von Salzgitter prangert Überlastung duch Migration an Überfällige Antwort an Warschau: AfD-Abgeordneter will 1,3 Billionen Euro von Polen Als […]
Dieser CDU-Oberbürgermeister aus Salzgitter sollte sich persönlich bei Frau Merkel bedanken, die dafür gesorgt hat, dass Millionen kulturfremder sogenannten „Flüchtlinge“ ins deutsche Schlaraffenland ohne große Restriktionen einwandern konnten.
Heute müssen alle Kommunen diesen von der Politik verursachten Schwachsinn ausbaden und wissen nicht mehr, wie sie ihre Haushalte ausgleichen sollen.Der Bund als Verursacher dieser Misere ist alleine Schuld an dieser Misere, die seit 2015 Deutschland bei uns herrscht.
Der desolate Staat nimmt Millionen oder Hunderttausende Asylanten seit 2015 auf und andere müssen die Zeche bezahlen.Es sollte eigentlich das Motto gelten „Wer die Musik bestellt, soll sie auch bezahlen!“
Alle Oberbürgermeister, alle Bürgermeister sollten ihre „Neuankömmlinge, die trotz Dublin II und II bei uns eine Totalversorgung aller sozialen Ansprüche genießen, diese an die CDU-Zentrale nach Berlin schicken.Dort soll man sie dann versorgen.
Nach dem Motto „Wir schaffen das“ soll sich dann die Elite dieser Partei um ihren angerichteten Schaden für Deutschland kümmern.
Aber anstatt rigoros deutsche Interessen zu vertreten, verteilt man lieber das Geld aller Steuerzahler weltweit.
Apell deshalb an die Regierung:
Zahlt endlich den Kommunen für euren angerichteten Schaden die gesamten Asylkosten.
Ohne Wenn und Aber.
Geschieht das jedoch nicht,wird die Regierung bei allen nächsten Wahlen ihr Fiasko erleben.
Und das wäre gut so.