Wien. Die Gender- und LGBT-Lobby ist heute ein gewichtiger Akteur im öffentlichen Diskurs. Wie es dazu kam, daß Kritik am LGBT-Netzwerk inzwischen ein Tabu ist, plauderte jüngst einer aus, der es wissen muß: Kurt Krickler, Mitbegründer der HOSI Wien und ehemaliger Spitzenfunktionär von ILGA-Europe, ließ das unabhängige Portal „exxpress“ wissen, wie eine gut finanzierte Lobby auf außerparlamentarischem Wege Macht erlangte. Er wirft ihr vor: die LGBT-Bewegung habe sich eine unangreifbare Stellung aufgebaut und ersticke heute jeden Widerstand im Keim.
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Den entscheidenden Hebel sieht Krickler in der EU-Finanzierung. Sie schuf dauerhafte Strukturen für Kampagnen und politischen Einfluß. Besonders wirkungsvoll seien sogenannte „Soft Laws“ gewesen. „Man hat mit diesen Soft Laws – Empfehlungen, Richtlinien, Leitlinien – die Leute so beeinflußt, daß sie wirklich geglaubt haben, das sei rechtlich verbindlich“, weiß Krickler zu berichten. Eine massive Schulungswelle für Polizei, Justiz und Politik habe diese Illusion verstärkt. „Irgendwann haben alle geglaubt: ‚Wir müssen das machen – das schreibt uns die UNO vor, das schreibt uns der Europarat vor, das schreibt uns die EU vor.‘“ Doch Krickler weiß: „Aber das ist ja nicht der Fall.“
Kritiker seien systematisch mundtot gemacht worden. „Jegliche Kritik (…) wurde sofort mit dem Totschlagargument, mit dem ‚Hammer‘ niedergemacht: ‚transphob‘, ‚homophob‘.“ Die Einschüchterung wirkte, auf europäischer ebenso wie auf nationaler Ebene. „Man hat die Leute wirklich eingeschüchtert.“ Und: „Da wurden schon ganze Karrieren zerstört.“ Krickler berichtet von Professoren, die durch Shitstorms ihre Stellen verloren. Viele schwiegen nun aus Karriereangst.
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Auch am Medizinbetrieb übt er scharfe Kritik. „Wo gibt es das sonst, daß man mit einer Selbstdiagnose, mit der die Leute kommen, einfach weiterarbeitet – und das nicht hinterfragt?“ Eltern, die Bedenken am Wunsch ihrer Kinder nach einem Geschlechtswechsel äußern, würden kriminalisiert und als Unterstützer von „Konversionsmaßnahmen“ diffamiert. Zudem warnt er vor einem sozialen Mitläufereffekt, der über TikTok und Schulen Jugendliche mit Problemen erfasse und eine gefährliche Dynamik auslöse.
Dann rechnet Krickler ab: Verantwortliche würden sich vor der Geschichte verantworten müssen, „daß sie Lesben und Schwule buchstäblich dieser Industrie ans Messer geliefert haben“. Am Ende stünden irreversible Operationen. „Wenn das einmal jemand bereut, ist es zu spät. Und da ist ein Riesenversagen der Bewegung.“ Vor allem die Medien hätten versagt, und selbst Höchstgerichte hätten sich dem gesellschaftlichen Druck teilweise angeschlossen. (mü)
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