Habecks Erbe: Jetzt werden Wärmepumpen zu tickenden Zeitbomben

11. Januar 2026
Habecks Erbe: Jetzt werden Wärmepumpen zu tickenden Zeitbomben
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Der vermutlich von militanten Linksextremisten verursachte Stromausfall, der Teile Berlins seit Samstag im Griff hat, hat nicht nur kalte Wohnungen ohne Strom und Licht zur Folge. Als weiteres Risiko erweisen sich nun ausgerechnet Wärmepumpen, die als Folge des umstrittenen Heizungsgesetzes von Ex-Umweltminister Robert Habeck (Grüne) in näherer Zukunft alle „fossilen“ Heizungen ersetzen sollen.

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Aber: bestimmte Wärmepumpen können sich in Bomben verwandeln. Der Sachverständige André Habedank warnt vor sogenannten Monoblock-Geräten, die mit dem Kältemittel R290 – also hochexplosivem Propangas – arbeiten.

„Durch den Stromausfall fällt die Heizung der Wärmepumpe aus, und die Minus-Temperaturen sorgen dafür, daß das Wasser in den Leitungen gefriert, sich ausdehnt und den Wärmetauscher beschädigen oder zerstören kann“, erklärt Habedank. „Wenn der Wärmetauscher kaputtgeht, hat das Kältemittel direkten Zugang zum Brauchwasser oder zum Heizwasser und kann so über defekte Leitungen oder undichte Ventile in das Haus eindringen.“

Auch Fußbodenheizungen bergen Gefahren. „Thermische Lecks bei Fußbodenheizungen, gerade bei älteren Anlagen, sind keine Seltenheit – also Lecks, aus denen kein Wasser, aber Gas austreten kann“, so der Experte weiter. „Das Gas tritt in die Dämmschicht ein, und die Dämmschicht ist über den Randdämmstreifen mit der Raumluft verbunden, wohin das Gas entweichen kann.“

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Gefährdet sind vor allem Monoblock-Pumpen. Bei diesen geschieht der Wärmeaustausch außerhalb des Hauses, wo die Technik der klirrenden Kälte schutzlos ausgeliefert ist. Ein eingebauter Heizstab, der normalerweise ein Einfrieren verhindert, fällt mangels Strom aus. Split-Geräte mit einem Innengerät sind von diesem Problem nicht betroffen.

Der Defekt kann verheerende Folgen haben: explosives Propangas kann sich unbemerkt in Wohnräumen ansammeln. Da es geruchlos ist, bleibt es unentdeckt. Ein einziger Funke genügt für eine Detonation.

Auf Nachfrage, wie viele solcher Anlagen in den vom Stromausfall betroffenen Berliner Bezirken stehen, blieb die Berliner Senatsverwaltung eine Antwort schuldig. Eine Sprecherin äußerte sich zur Explosionsgefahr: „Dem Krisenstab und der Senatsverwaltung sind weder im Zusammenhang mit dem aktuellen Stromausfall noch anderweitig Fälle bekannt, in denen es zu Frostschäden an Wärmepumpen oder zu daraus resultierenden Gefährdungen gekommen ist.“ Die Behörde verwies auf die Pflicht der Eigentümer, ihre Anlagen sachgemäß zu warten – bei kräftigen Minusgraden, die die Anlagen einfach einfrieren lassen, dürfte das schwer werden. (rk)

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