Wien. In der österreichischen Hauptstadt Wien kommt inzwischen jedes vierte Baby mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft zur Welt. Konkret belief sich der Anteil im Jahr 2024 auf 40,5 Prozent. Diese Zahlen präsentiert Statistik Austria. Sie belegen eine Verdoppelung dieses Wertes innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte.
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In einigen Wiener Stadtbezirken stellen Neugeborene ohne österreichischen Paß sogar die Mehrheit. In Favoriten, Ottakring und Rudolfsheim-Fünfhaus liegt ihr Anteil mittlerweile über der 50-Prozent-Marke.
Gleichzeitig sinkt die absolute Zahl der Geburten in der Alpenepublik weiter. 2024 kamen nur noch 77.238 Kinder zur Welt. Damit nähert sich Österreich wieder dem historischen Tiefststand von 75.458 Neugeborenen im Jahr 2001. Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau nahm bei Österreicherinnen auf 1,22 ab. Frauen ohne österreichische Staatsbürgerschaft bringen hingegen im Schnitt 1,58 Kinder zur Welt.
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Ein ähnliches Bild zeigt sich in Deutschland. Die dortige zusammengefaßte Geburtenziffer fiel 2024 auf 1,35 Kinder je Frau. Das bedeutet einen Rückgang um weitere zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr, als sie noch bei 1,38 lag.
In Deutschland klaffen einheimische und nichtdeutsche Geburten besonders drastisch auseinander. Die Geburtenziffer von Frauen mit deutscher Staatsbürgerschaft sank auf 1,23 Kinder. Frauen ohne deutschen Paß schafften hingegen einen Durchschnitt von statistisch 1,84 Kindern. (mü)
Bildquelle: suedtiroler-freiheit.com
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