Das Milliardenloch: Der Bundesanstalt für Arbeit fehlen 29 Milliarden Euro

6. Januar 2026
Das Milliardenloch: Der Bundesanstalt für Arbeit fehlen 29 Milliarden Euro
National
1
Foto: Symbolbild

Nürnberg. Die deutsche Arbeitslosenverwaltung ist eine gigantische Geldvernichtungsanlage. Trotz himmelschreiender Ineffizienz verschlingt sie Jahr für Jahr Milliardensummen. Neueste Zahlen gibt es dazu vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dieses rechnet mit einem Finanzloch von 29 Milliarden Euro bei der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Dabei wurde allein für das laufende Jahr bereits ein Zuschuß von über zwei Milliarden Euro fällig. „Nach dem nunmehr seit mehr als drei Jahren anhaltenden Wirtschaftsabschwung wird sich die Herausforderung stellen, wieder eine Rücklage in ausreichender Höhe als Vorsorge für künftige konjunkturelle Schocks aufzubauen“, stellt das IAB fest. Wer diese Milliarden aufbringen soll, ist völlig offen. Die Last wird letzlich auf Steuerzahler und Sozialbeitragszahler abgewälzt.

Die Ausgaben für Arbeitslose beliefen sich 2024 auf unfaßbare 76,6 Milliarden Euro. Das Bürgergeld allein kostete 25,1 Milliarden. Für die kommenden Jahre zeichnet sich keine Entspannung ab. Einer der Gründe dafür sind die Millionen Zuwanderer der letzten zehn Jahre, die dauerhaft im deutschen Sozialsystem verbleiben. Im Jahr 2025 stellten Ausländer 47,6 Prozent der Bürgergeldbezieher. Eingebürgerte Zuwanderer kommen noch hinzu.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die politisch verursachte Wirtschaftslage verschärft die Situation. Hohe Strompreise infolge der Klimapolitik und eine überbordende Bürokratie treiben Unternehmen in die Insolvenz oder ins Ausland. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger bezeichnete die Lage jüngst als „längste Krise seit Gründung der Bundesrepublik“. Die BA wird ihrer eigentlichen Aufgabe jedoch nicht gerecht. Nur noch spärliche 4,9 Prozent aller Jobwechsel im Jahr 2024 gingen auf ihre Vermittlung zurück.

Dabei schwillt gleichzeitig der eigene Apparat der von Andrea Nahles (SPD) geführten Behörde metastasenartig an. Die Belegschaft der BA umfaßt inzwischen 101.000 Vollzeitstellen – ohne das Personal in den Jobcentern. Die Personalkosten verschlangen im Jahr 2025 sagenhafte 5,58 Milliarden Euro. Der Vorwurf steht im Raum, daß die BA zur bürokratischen Versorgungsanstalt mutiert. Doch ändern wird sich daran auch im neuen Jahr nichts. (tw)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Ein Kommentar

  1. Olaf sagt:

    Das ist kein Zufall oder höhere Gewalt. Dies alles ist gemacht und angestrebt aus den Hintergrund, über die eingesetzten Marionetten und den Strukturen unter Besitz dieser Kreise.

    Wer sonst würde das so aneinandergereiht hinbekommen? Es läuft eine Agenda ab, das ist eindeutig und absolut ersichtlich in den Taten und den Werdegang.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert