Berlin/Brüssel. Eigentlich waren alle gewarnt. Die CO2-Besteuerung steigt jedes Jahr kontinuierlich an und soll sich nach den geltenden Vorgaben der EU auf immer mehr Branchen und Produktkategorien ausweiten. Das heißt: alles wird teurer. Besonders trifft es die ohnehin sozial Schwächeren.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Autofahrer und Eigenheimbesitzer müssen schon zum Jahreswechsel deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Abgabe auf CO2-Emissionen steigt erneut und verteuert Sprit sowie Heizenergie spürbar. Kanzler Merz setzt diese Politik trotz gegenteiliger Wahlversprechen fort.
Zum 1. Januar klettert der Preis pro ausgestoßener Tonne CO2 auf bis zu 65 Euro. Der ADAC rechnet mit einem Anstieg an den Zapfsäulen um drei Cent je Liter. Seit der Einführung der Steuer vor vier Jahren hat allein diese Abgabe den Preis für Benzin und Diesel um rund 20 Cent je Liter erhöht.
Der völlig willkürliche Kostenanstieg ist auch in den eigenen vier Wänden zu spüren. Für eine Kilowattstunde Gas werden Verbraucher künftig 1,55 Cent mehr bezahlen. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh hat damit über 300 Euro zusätzliche Kosten zu tragen.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Noch härter trifft es die Besitzer von Ölheizungen. Experten prognostizieren einen Preisanstieg von 20,70 Cent pro Liter Heizöl. Bei einem Verbrauch von 2.000 Litern im Jahr summieren sich die Mehrkosten auf über 400 Euro.
Da die künstlich verteuerten Energiekosten mittlerweile auch in fast alle Produktions- und Transportprozesse einfließen, treibt die CO2-Besteuerung die Inflation in immer weiteren Bereichen an – etwa bei den Preisen im Supermarkt. Ein Ende der Preisexplosion ist nicht absehbar. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin