Elon Musk: „Die Hauptstadt Belgiens ist nicht mehr belgisch“

30. Dezember 2025
Elon Musk: „Die Hauptstadt Belgiens ist nicht mehr belgisch“
International
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Foto: Symbolbild

Austin/Texas. Während weite Teile der europäischen Bevölkerung den Kampf um ihre Zukunft bereits aufgegeben haben, wächst vor allem in den USA die Sorge über ein nicht mehr abendländisch geprägtes Europa. Die jüngste Wortmeldung dazu kommt von US-Milliardär Elon Musk. Er schrieb jetzt auf seiner Plattform X: „Die Hauptstadt Belgiens ist nicht mehr belgisch.“ Anlaß für diese Aussage sind statistische Angaben, die der Blogger Mario Nawfal veröffentlichte. Demnach sind rund drei Viertel aller Minderjährigen in Brüssel inzwischen nicht-europäischer Abstammung.

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Musk reiht sich mit seiner Äußerung in eine Serie kritischer Stimmen zur Migrationspolitik europäischer Metropolen ein. Bereits am 9. Dezember hatte US-Präsident Donald Trump den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan attackiert. Er bezeichnete ihn als „schrecklichen“ Mann, der in seiner Amtsführung „versagt“ habe. Trump warf der Stadtverwaltung vor, sie lasse „Menschen einfach einreisen, ohne sie zu überprüfen“.

Einen Tag später legte Trump nach. Bei einer Rede vor Anhängern in Pennsylvania richtete er eine Warnung an Europa. Der Kontinent laufe Gefahr, sich durch seine eigene Migrations- und Energiepolitik selbst zu zerstören. Der Präsident riet den europäischen Staaten dringend zur Vorsicht.

Die Äußerungen von Musk, Trump und einer Reihe weiterer gewichtiger US-Persönlichkeiten lassen erkennen, daß die demographische Entwicklung Europas in den USA mit wachsender Sorge verfolgt wird. Und: anders als die Mehrheit der Europäer scheint Washington nicht gewillt, diese Entwicklung tatenlos hinzunehmen. (mü)

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