Washington. Trotz Donald Trumps konservativer Wende ist die US-amerikanische Gesellschaft noch immer dem linken Bazillus ausgesetzt. Vor allem NGOs, schwerreiche Privatunternehmen und die Traumfabrik Hollywood verbreiten nach wie vor woke Propaganda.
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Eine Untersuchung der Organisation „Concerned Women for America“ (CWA) wirft jetzt dem Streaming-Giganten Netflix gezielte Indoktrination vor. Demnach transportieren 41 Prozent seiner für Kinder gedachten Titel Botschaften zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Laut CWA zielt diese Darstellung darauf ab, „alternative“ Lebensmodelle früh als vermeintliche Normalität zu verankern.
Die Studie sieht dahinter eine langjährige, strategische Kampagne von Interessengruppen wie der „Gay & Lesbian Alliance Against Defamation“ (GLAAD), die auf mehr Präsenz entsprechender Charaktere auch in Kinderprogrammen drängen. Das Portal „The Exposé“ berichtete zuerst über die Ergebnisse.
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Konkret nennt der Report mehrere Beispiele. In „Ada Twist, Scientist“ wird eine gleichgeschlechtliche Hochzeit mit Kuß gezeigt. „Strawberry Shortcake“ führe „Transbeeren“ ein, wo ein Kleid in Transgender-Farben als „richtige Reaktion“ gelobt wird und ein Mann im Ballkleid sein „authentisches Selbst“ feiert. In „CoComelon Lane“ tanzt ein Junge im Kleid für seine schwulen Väter. Sogar Klassiker wie „Magic School Bus“ oder „Power Rangers“ hätten nachträglich entsprechende Identitäten eingefügt.
Besonders umstritten war die Serie „Dead End Paranormal Park“, deren Hauptfigur ein schwuler Transjunge ist. Netflix stellte die Produktion nach zwei Staffeln ein.
Die CWA verweist auf den aktuellen GLAAD-Report, der einen Anstieg der LGBT-Darstellungen in allen Medien um vier Prozent ausweist – einschließlich Kindersendungen.
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In einem offenen Brief an Netflix-Chef Ted Sarandos fordert CWA-Chefin Penny Nance, der Konzern solle Belehrungen zur Transsexualität und ähnlichen Theman unterlassen, anstatt sie via Zeichentrick an Minderjährige heranzutragen. Netflix habe nicht geantwortet. Nance erklärt wörtlich: „Kein Elternteil möchte wegen eines Cartoons gezwungen sein, mit seinem Kind über sexuelle Vorlieben oder Geschlechtsidentität im Erwachsenenalter zu sprechen.“ (mü)
Bildquelle: Pixabay
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