Paris. Sinnfälliger könnte die Kapitulation Europas nicht sein: die berühmte Pariser Prachtstraße wird heuer an Silvester ungewohnt still bleiben. Die Pariser Polizeipräfektur hat die Absage des traditionellen Neujahrskonzerts auf den Champs-Élysées erwirkt. Bürgermeisterin Anne Hidalgo folgte einer dringenden Empfehlung der Behörden.
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Als Grund nennt die Präfektur die erheblichen Sicherheitsrisiken, die von extrem großen Menschenmengen ausgehen. Im Fokus stehen speziell die Gefahren von „Stampedes (Massenpaniken), großen Ansammlungen, dynamischen Crowd Movements und möglichen Unruhen“, wie die „Daily Tribune“ berichtete. Die Besucherdichte gilt als unkalkulierbarer Faktor. Ein plötzlicher Stoß oder eine Verstopfung an einem Zugang könnte die Lage eskalieren lassen.
In den Vorjahren zog das Ereignis bis zu eine Million Menschen an. Um die Masse zu kontrollieren, waren 6.000 Polizisten und Gendarmen im Einsatz. Mehrere obligatorische Kontrollpunkte regelten den Zutritt zur Avenue. Dieses gewaltige Sicherheitspaket bereitete Stadtverwaltung und Polizeiführung Kopfzerbrechen.
Für die Feiernden bedeutet die Entscheidung einen herben Einschnitt. Das Live-Musikerlebnis unter freiem Himmel entfällt vollständig. Stattdessen sendet France 2 nur noch ein vorproduziertes Konzert, das bereits im November auf der Place de la Concorde aufgezeichnet wurde. Das Feuerwerk um Mitternacht soll jedoch wie gewohnt vom Triumphbogen aus starten.
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Die Stadt dampft die Pariser Silvesternacht damit spürbar ein. Übrig bleibt im wesentlichen der Countdown zum Jahreswechsel mit dem anschließenden Feuerwerk als Höhepunkt. Das ausgelassene Straßenkonzert-Flair entfällt dagegen. Man kann abwarten, wann auch das Feuerwerk verschwindet. Die Kapitulation der europäischen Gesellschaften vor ihren Feinden – muslimischen und anderen Gewalttätern – vollzieht sich schrittweise. Leugnen kann sie inzwischen niemand mehr. (mü)
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