Budapest/Washington. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat die von Präsident Donald Trump initiierte neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA ausdrücklich begrüßt. In einem Post auf X schrieb Orbán, die Strategie sei „das wichtigste und interessanteste Dokument der letzten Jahre“.
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Orbán sieht darin eine Bestätigung seiner eigenen Politik. „Die USA sehen den zivilisatorischen Niedergang, gegen den wir in Ungarn seit fünfzehn Jahren kämpfen. Zumindest kämpfen wir nicht mehr allein dagegen“, erklärte er.
Das vor einer Woche veröffentlichte US-Dokument stellt die Beziehungen zu Europa auf eine neue Grundlage. Es warnt vor einer „zivilisatorischen Auslöschung“ der Alten Welt infolge von Zuwanderung und Werteverlust und fordert einen grundlegenden Kurswechsel. Diese Positionen stoßen bei weiten Teilen der EU-Eliten auf empörte Ablehnung, werden von Orbán jedoch gelobt.
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Nach der Einschätzung des langjährigen Trump-Verbündeten hat Washington begriffen, daß Europa in einer „wirtschaftlichen Sackgasse“ stecke. Auch seien seine Werte, die Demokratie und der freie Markt in Gefahr. Entscheidend sei zudem, daß die US-Regierung erkannt habe, Europa müsse seine Beziehungen zu Rußland „auf strategischer Ebene“ wieder aufbauen.
Diese Haltung entspricht Orbáns eigenem außenpolitischen Kurs. Trotz des Krieges in der Ukraine pflegt er enge Kontakte zu Moskau und hat die EU-Sanktionen gegen Rußland wiederholt kritisiert. Die Trump-Strategie liefert ihm nun eine mächtige außenpolitische Rückendeckung aus Washington – sehr zum Mißvergnügen seiner europäischen Amtskollegen. (mü)
Bildquelle: Facebook/Viktor Orban
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