Musk fordert nach EU-Strafe: „Die EU sollte abgeschafft werden“

11. Dezember 2025
Musk fordert nach EU-Strafe: „Die EU sollte abgeschafft werden“
International
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Foto: Symbolbild

Austin, Texas/Brüssel. Der US-Milliardär und Tesla-Gründer Elon Musk ist immer für originelle Äußerungen gut. Jetzt reagierte er auf eine Millionenstrafe der EU gegen seinen Kurznachrichtendienst X und forderte kurzerhand die Abschaffung der EU. Die EU-Kommission hatte wegen mangelnder Transparenz eine Geldbuße von 120 Millionen Euro verhängt. Als einen der Gründe nannte die Brüsseler Behörde, die Authentifizierung von Nutzerkonten durch blaue Verifizierungshaken sei irreführend.

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In einem Post auf seiner Plattform antwortete Musk daraufhin, die EU sollte abgeschafft werden. Diesen Beitrag heftete er an die Spitze seines Profils, damit er dauerhaft sichtbar bleibt. In weiteren Beiträgen griff er die Europäische Union scharf an, warf ihr Zensur vor und unterstützte Aufrufe zu US-Sanktionen gegen Brüssel.

Die europäische Strafe fand auch an anderer Stelle in der US-Politik Widerhall. Außenminister Marco Rubio kritisierte die Maßnahme als „Attacke auf alle amerikanischen Tech-Plattformen und das amerikanische Volk durch ausländische Regierungen“.

Musk, der zeitweise als enger Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump galt und im letzten Bundestagswahlkampf Sympathien für die AfD äußerte, kündigte in seinen aktuellen Posts nicht an, ob er gegen den EU-Bescheid rechtlich vorgehen wird. Die EU wird durch ihre Strafe aber keine Punkte bei ihm gemacht haben. (mü)

Pixabay/Gemeinfrei

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3 Kommentare

  1. dr weiss sagt:

    beifall super idee… weg mit dem kriminellen sammelbecken … weg mit politverbrechern und rosstäuscher….

  2. Bernd Sydow sagt:

    In der ersten Zeit der Europäischen (Wirtschafts)Gemeinschaft, anfangs mit sechs Mitgliedsstaaten (Charles de Gaulle während seines BRD-Besuches, Beginn der deutsch-französischen Freundschaft: „Das zukünftige Europa muß ein Europa der Vaterländer sein!“), gab es noch kein Internet und keine Social Medien und auch noch nicht die Brüsseler Bürokratie mit ihrer verantwortungslos hingenommenen Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturen.

    Ein prominenter Nutzer des Kurznachrichtendienstes X, der US-Milliardär und Tesla-Gründer Elon Musk, bekam jüngst von der EU-Kommission eine Geldbuße von 120 Millionen Euro aufgebrummt. Die Gründe dafür erscheinen mir absolut an den Haaren herbeigezogen, weshalb es für mich nachvollziehbar ist, daß er explizit die Abschaffung der EU fordert.

    Die Kardinalfrage ist doch, welchen Nutzen die EU-Mitgliedsstaaten von ihrer Mitgliedschaft haben. Nach meiner Bewertung haben sie keinen. Und deswegen empfehle ich Bundeskanzler Merz (CDU) nicht nur den Austritt Deutschlands aus der NATO (die eingesparten Beiträge könnte Deutschland besser für die Instandsetzung unserer maroden Infrastruktur verwenden), sondern auch den Austritt aus der Europäischen Union!

    Die Begründung der EU-Kommission für die horrende Höhe der Geldbuße von 120 Millionen Euro ist nicht nur in meinen Augen nichts anderes als Behörden-Willkür wie sie im Buche steht. Deswegen sollte Elon Musk gegen den EU-Bescheid rechtlich unbedingt vorgehen!

  3. Mark sagt:

    Was hat der Brüsseler Moloch da überhaupt mitzumischen? Ich hoffe, Musk bleibt gegen diese Bürokraten standhaft und bezahlt keinen Cent! Und was „mangelnde Transparenz“ anbelangt, weiß die EU-Kommission wohl genau, wovon sie spricht: Wirkliche Entscheidungen wurden von dieser dubiosen „Kommission“ grundsätzlich nur von einer kleinen, „auserwählten“ Clique hinter verschlossenen Türen getroffen. Während der große Rest der Parlamentarier dabei bestenfalls Statistenrollen hatte. Was deren Korrumpierbarkeit in weiten Teilen allerdings auch nicht besser macht.

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