Brandanschlag in Cham: Wenn heimisches Brauchtum ins Visier gerät

11. Dezember 2025
Brandanschlag in Cham: Wenn heimisches Brauchtum ins Visier gerät
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Cham. Die ungestörte Ausübung heimischen Brauchtums wird in Deutschland immer mehr zum Risiko – wobei oft nicht klar ist, ob die Attacken von importierten Gewalttätern oder einheimischen Randalierern ausgehen, denen Tradition und Herkommen ein Dorn im Auge sind.

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Jüngster Fall: in der Oberpfalz hat ein gezielter Brandanschlag den traditionellen Christkindlmarkt des 3.000-Einwohner-Dorfes Schorndorf (Landkreis Cham) in der Nacht zum ersten Advent schwer getroffen. Unbekannte Täter setzten mindestens acht hölzerne Verkaufsstände in Brand, nachdem sie diese mutmaßlich mit Petroleum als Brandbeschleuniger übergossen hatten. Das Vorgehen wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet.

Dem beherzten Eingreifen einer zufällig vorbeifahrenden Autofahrerin ist es zu verdanken, daß die Stände nicht vollständig niederbrannten und das Feuer auf das unmittelbar angrenzende Rathaus sowie das Gemeindezentrum übergriff. Die Frau bemerkte die Flammen gegen 4 Uhr nachts und verständigte umgehend die Feuerwehr. Die örtliche Freiwillige Feuerwehr konnte den Brand nach eigenen Angaben unter Kontrolle bringen, mußte dabei jedoch auch ihren eigenen, am Markt aufgebauten Stand löschen.

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Trotz der erheblichen Sachschäden konnte der eintägige Markt, der in diesem Jahr sein 40. Jubiläum feierte, planmäßig am ersten Adventsonntag bis 22 Uhr abgehalten werden. Der Bürgermeister der Gemeinde, Max Schmaderer (Freie Wähler), verurteilte die Tat aufs Schärfste. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sprach er von einem „feigen Anschlag gegen das Ehrenamt und die Vereine, der aufs Schärfste zu verurteilen ist.“ Er rief die Bevölkerung zu einem starken Besuch des Marktes auf, um die geschädigten Vereine zu unterstützen.

Die unabhängige Bloggerin Miriam Hope sieht den Anschlag im größeren gesellschaftlichen und politischen Kontext: „Während die Altparteien plötzlich beginnen, islamische Feiertage in Deutschland einzuführen, müssen zur gleichen Zeit christliche Weihnachtsmärkte mit Polizei und Merkels Beton-Pollern landesweit geschützt werden, und manche Kirchen und Weihnachtsmarktstände beginnen sogar zu brennen.“ Die Ermittlungen zu Motiven und Tätern des Chamer Anschlags dauern an. (rk)

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Ein Kommentar

  1. dr weiss sagt:

    als guter christ gehe nur noch auf islami-strassen-feste an weihnachten , will ja nicht unterm christbaum überfahren werden… bei kerzen licht und weihnachtsmusik.. keine polizei – keine poller keine absperrungen, kein verbot laut zu sein… kein verbot um 24 uhr leise zu sein… inshalla wir sind da… !!!!

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