Wien/Berlin. An einer Wiener Grundschule forderte ein muslimischer Vater die sofortige Kündigung eines Lehrers, nachdem dessen Homosexualität bekannt wurde. Der Schulleiter und ÖVP-Politiker Christian Klar schildert den Vorfall in seinem neuen Buch und spricht von einem „Kultur- und Religionskampf“ an den Schulen. Der Vater argumentierte, die Situation widerspreche islamischen Grundsätzen und sei für seinen Sohn unerträglich.
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Erst verlangte er die Entlassung des Pädagogen, dann dessen Versetzung. Die Schule lehnte beides ab. Man einigte sich schließlich auf einen Klassenwechsel des Sohnes. Klar appelliert: „Wohin führen solche Vorfälle, wann ist es Zeit, ‚Stopp!‘ zu sagen? Ich finde, das müßten wir schon längst tun!“
Ähnliche Vorfälle häufen sich auch in Deutschland. An der Berliner Carl-Bolle-Grundschule beschimpften muslimische Schüler den homosexuellen Lehrer Oziel Inácio-Stech als „Familienschande“ und „ekelhaft“. Einer rief: „Du Schwuler, geh weg von hier. Der Islam ist hier der Chef.“ Dem Lehrer wurde prophezeit, er werde „in der Hölle landen“ und sei „eine Schande für den Islam“.
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Ein Beschwerdebrief des Lehrers an den Berliner Senat blieb monatelang unbeantwortet. Als die Affäre öffentlich wurde, verstrickte sich Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) in Widersprüche. Später relativierte sie die Schilderungen des Lehrers. Die Schule, an der 95 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben, habe sich seit 2021 „stabilisiert“, so die offizielle Darstellung. Die Vorfälle werfen ein bezeichnendes Licht auf die zunehmenden Spannungen an Schulen mit hohem muslimischen Schüleranteil. (mü)
Bild: Pixabay/Gemeinfrei
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Mal abgesehen von abartigen sexuellen Vorlieben einiger Lehrkräfte: niemand hat diese Muslime gebeten, nach Europa zu kommen. Sie mögen doch ohnehin nur ihre eigene Kultur und ihre Eigenarten, ihre traditionellen Vorstellungen. Also gefällt es denen doch in ihren Herkunftsländern viel besser. Dann sollen sie gefälligst dorthin zurückkehren, von wo sie hergekommen sind, statt hier Kräfte zu binden und die Sozialsysteme auszunutzen.
Wie sich das für Jesiden, Alaviten oder Kurden wohl anfühlt, wenn sie in Deutschland beim Sozialhilfegeld abholen auf dem Sozialamt wieder auf die IS-Kämper aus Syrien treffen?