Dresden. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich für eine künftige Rückkehr zu russischen Energieimporten ausgesprochen. Der Funke-Mediengruppe gegenüber begründete er seine Haltung mit wirtschaftlichen Zwängen: „Wir müssen die Sanktionen gegen Rußland auch aus dem eigenen ökonomischen Interesse betrachten.“ Seine Schlußfolgerung: „Unser Interesse muß sein, nach einem Waffenstillstand wieder in Energielieferungen aus Rußland einzutreten.“
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Natürlich kassierte Kretschmer für diesen Vorstoß sofort wütenden Widerspruch aus der eigenen Partei. Der CDU-Scharfmacher Roderich Kiesewetter konterte im „Handelsblatt“: „Es ist absurd, heute über Energielieferungen aus Rußland zu sinnieren, wo dieses Rußland täglich ukrainische Wohnungen und Energieinfrastruktur zerbombt.“ Kretschmers Aussagen seien „deshalb kontraproduktiv und sicherheitspolitischer Unsinn“.
Der sächsische Landesvater blieb jedoch bei seiner Linie und relativierte die Bedrohung durch Rußland. Zwar räumte er ein: „Rußland hat ein anderes Land angegriffen. Daher müssen wir uns verteidigungsfähig aufstellen.“ Entscheidend sei dabei die wirtschaftliche Lage: das gelinge nur, wenn Deutschland wirtschaftlich stark sei. Dafür brauche es niedrige Energiepreise. Sein Fazit: „Rußland muß perspektivisch wieder Handelspartner sein – ohne daß wir in eine neue Abhängigkeit kommen.“
Die Kontroverse zeigt den tiefen Riß in der CDU über den künftigen Umgang mit Rußland – während Kretschmer auf wirtschaftliche Vernunft pocht, beharrt Kiesewetter auf dem gefährlichen Konfrontationskurs der Union. (rk)
Bild: Pixabay/Gemeinfrei
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Herr Kretschmer ist leider nicht die Stimme der Vernunft!
Der MP von Sachsen sieht mit seiner Minderheitsregierung kein rettendes Ufer mehr in Dresden.
Was bedeutet „politische Vernunft“ bezogen auf Deutschland? Nun, das bedeutet, daß Deutschland in erster Linie eigene nationale Interessen anstatt fremde Interessen verfolgt. Für das Industrie- und Exportland Deutschland ist es somit existentiell, den Niedergang der deutschen Industrie aufzuhalten sowie die Abwanderung wichtiger Großbetriebe ins Ausland zu verhindern. Dies erreicht man wie die schwarz-rote Merz-Regierung freilich nicht durch Sonntagsreden, sondern nur durch eine 180-Grad-Wende ihrer derzeitigen fatalen Rußlandpolitik.
Wie Sachsens Ministerpräsident Kretschmer (CDU) zurecht erkannt hat, braucht es zur Genesung der deutschen Industrie wesentlich die kostengünstigen Energielieferungen aus Rußland. Es liegt zweifelsohne im deutschen Interesse, die Russische Föderation baldmöglichst wieder als Wirtschafts- und Handelspartner zu haben.
Wer das nicht erkennt beziehungsweise nicht erkennen will wie der CDU-Scharfmacher Kiesewetter, ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland! Dazu fällt mir ein deutscher Spruch ein: Wie der Herr (Merz), so das Gescherr (Kiesewetter).
[…] Die nächste Weltuntergangssekte? Radikaler KI-Gegner bedroht OpenAI-Mitarbeiter Stimme der Vernunft: Kretschmer will wieder russisches Gas Berliner Linke will Wahlrecht für Migranten ohne deutschen […]
Vor den Wahlen kündigen Alle wieder die vernünftigen AfD Forderungen an …
Nach dem Wahlen kann sich dann Keiner mehr daran erinnern und es geht mit dem bisherigen Irrsinn weiter. Fallt nicht schon wieder auf diese Wählertäuschungen herein und wählt die einzigste Partei die es gut mit Deutschland meint. Wählt die AfD zur Rettung Deutschlands !