ARD-Medienfunktionär: Wer „Zwangsbeitrag“ sagt, ist „Rechtsextremist“

13. Oktober 2025
ARD-Medienfunktionär: Wer „Zwangsbeitrag“ sagt, ist „Rechtsextremist“
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Berlin. Die Parallelwelt, in der bundesdeutsche Medienfunktionäre leben, nimmt immer skurrilere Züge an. Jetzt hat ARD-Moderator Georg Restle den Begriff „Zwangsbeitrag“ für den Rundfunkbeitrag attackiert. Der „Monitor“-Redaktionsleiter bezog sich dabei auf Äußerungen von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU), der die Gebühren im Redaktionsnetzwerk Deutschland wörtlich als „Zwangsbeitrag“ bezeichnet und gesagt hatte: „Es ist nicht gut, wenn viele Millionen Deutsche zwar Zwangsbeiträge zahlen müssen, aber das Gefühl haben, daß sie dort nicht vertreten werden.“

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Restle reagierte auf diese Äußerung in einem X-Post mit Schnappatmung: „Zwangsbeitrag ist der zentrale Kampfbegriff einer Kampagne, die nichts anderes im Schilde führt, als den ÖRR abzuschaffen.“ Weimers Wortwahl mache ihn als Kulturstaatsminister „untragbar“. In späteren Statements verschärfte Restle seine Kritik und stempelte den Begriff als „Kampfbegriff einer ultrarechten Kampagne gegen den ÖRR“ ein.

Während der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) Weimer „rechtspopulistische Rhetorik“ vorwarf, erntete Restle seinerseits massive Kritik auf X. Nutzer warfen ihm „orwellschen Neusprech“ vor und verwiesen darauf, daß es sich bei den Gebühren tatsächlich um einen zwangsweise erhobenen Beitrag handelt.

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Restle zeigt sich allerdings unbelehrbar. Auf den Kommentar eines X-Nutzers reagierte er ebenfalls gereizt: „Für Sie sind Steuern vermutlich auch Zwangsabgaben.“ Später stellte die er Notwendigkeit des Rundfunkbeitrags mit der Aussage „Zwangsleben, Zwangssteuern, Zwangsfamilien, Zwangssterben“ gar auf eine Stufe mit der Unausweichlichkeit von Leben und Tod. Ob sich überzeugte GEZ-Kritiker dadurch umstimmen lassen, ist dahingestellt. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow sagt:

    Daß der Rundfunkbeitrag hierzulande eine Zwangsabgabe ist, erkennt man schon daran, daß hiesige Bürger, die in ihrer Wohnung bzw. in ihrer Gartenlaube weder über ein Radio noch über einen Fernseher verfügen, und auch kein Auto mit Radio besitzen, dennoch für diese nicht vorhandenen Empfangsmöglichkeiten den Rundfunkbeitrag zahlen müssen. Entscheidend ist also nur, ob sie einen festen Wohnsitz haben. Das ist das eine!

    Das andere ist, was Kulturstaatsminister Wolfgang Weimer (CDU) zum Thema ‚Zwangsbeitrag‘ gesagt hat: „Es ist nicht gut, wenn viele Millionen Deutsche zwar Zwangsbeiträge zahlen müssen, aber das Gefühl haben, daß sie dort (im ÖRR) nicht vertreten werden“. Genau das ist der Punkt! Millionen Deutsche sind politisch konservativ eingestellt, und deshalb wollen sie im ÖRR ab und zu auch politische Sendungen sehen, die ihrer politischen Überzeugung entsprechen.

    Das NDR-Magazin „Klar“ der konservativen Journalistin Julia Ruhs war so eine Sendung. Sie behandelte dort Themen, die vom ÖRR für gewöhnlich unter den Teppich gekehrt werden, weswegen sie skandalöserweise von den NDR-Verantwortlichen weggemobbt (rausgeschmissen) wurde.

    „Klar“ wird jetzt von einer politisch korrekten – also linksgepolten – Dame moderiert. Und prompt sind die Zuschauerzahlen rapide zurückgegangen! Deshalb noch mal mein Tip an alle Julia-Ruhs-Fans: Das satirische Magazin „quer“ im Bayerischen Fernsehen – es ist konservativ und eine herrliche Unterhaltung!

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