Brüssel/Basel. Eine tschechische Studie wirft beunruhigende Fragen über mögliche Auswirkungen der COVID-19-Impfungen auf die Fruchtbarkeit auf. Die Untersuchung, die anonymisierte Daten von 1,3 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter auswertete, offenbart einen signifikanten Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Frauen bei den Geburtenraten. Die Ergebnisse, die auf der unabhängigen Wissenschaftsplattform „Preprints.org“ veröffentlicht wurden, zeigen einen markanten Rückgang der Lebendgeburten bei geimpften Frauen ausgerechnet im Zeitraum zwischen 2021 und 2022. Zur Erinnerung: die Corona-Impfkampagnen begannen weltweit zur Jahreswende 2020/21.
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Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) bringt die Zahlenbefunde auf den Punkt: „Ungeimpfte Frauen haben seit 2021 rund 50 % mehr lebend geborene Kinder als geimpfte! Dieser massive Unterschied läßt sich nicht mehr durch statistische Schwankungen erklären.“ Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen Impfquote und Geburtenrate – während im Juni 2021 bereits 40 % der Frauen geimpft waren, stellten sie nur 7 % der erfolgreichen Geburten.
Die Studie fügt sich in eine wachsende Zahl von Berichten über geschlechtsspezifische Impfnebenwirkungen. „Fast drei Viertel der gemeldeten Nebenwirkungen der COVID-19-Gen-Impfungen betreffen Frauen“, so Hauser, der auf bekannte Probleme wie Menstruationsstörungen verweist. Gleichzeitig kritisiert er den Umgang mit betroffenen Frauen scharf: „Betroffene Frauen werden oft als psychisch gestört oder hysterisch abgetan.“
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Parallel zu diesen Ergebnissen zeigt sich etwa in der Tschechischen Republik ein allgemeiner Geburtenrückgang von 1,83 auf nur noch 1,45 Geburten pro 1000 Frauen zwischen 2021 und 2023. Hauser warnt vor den weitreichenden Konsequenzen: „Neben dem Leid für die Frauen und ihre Familien stellt der massive Geburtenrückgang in der EU eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaften und unsere Wirtschaft dar.“
Der FPÖ-Abgeordnete fordert dringend weitere Untersuchungen, nicht nur bei Frauen: „Auch die Fruchtbarkeit der Männer in Abhängigkeit von den Impfungen muß nun untersucht werden.“ Er verweist auf Berichte von Urologen über eine „explodierende“ Zahl von Männern mit Fruchtbarkeitsproblemen.
Die Peer-Review der Studie steht noch aus. Die Ergebnisse sind aber schon jetzt aufsehenerregend und legen weitere Forschungen dringend nahe. (mü)
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Diese tschechische Studie, deren Ergebnisse einen markanten Rückgang der Lebendgeburten bei
COVID-19-geimpften Frauen im Zeitraum 2021/2022 (nach Beginn der weltweiten Corona-Impfkampagnen) zeigen(Artikel, erster Absatz), ruft Erinnerungen wach an den Contergan-Skandal der 60er Jahre. Schwangere Frauen, die das Schlafmittel Contergan – vom Hersteller als „gut verträglich“ bezeichnet – nahmen, brachten stark verstümmelte Babys zur Welt. Diese Contergan-geschädigten Menschen waren Zeit ihres Lebens schwerstbehindert, und viele verfluchten den Tag, an dem sie geboren wurden.
Es mag zynisch klingen, aber für diese Menschen wäre es besser gewesen, sie wären tot auf die Welt gekommen!