Berlin. Wenn Noch-Bundesinnenministerin Nandy Faeser (SPD) in diesen Tagen ihren Posten räumt, wird ihre Amtszeit als die verheerendste in der Geschichte ihres Ministeriums in die Chroniken eingehen. Ablesen läßt sich das zum Beispiel an der Polizeilichen Kriminalstatistik (PSK), die Faeser in dieser Woche zum voraussichtlich letzten Mal der Öffentlichkeit vorstellt.
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Sie liest sich wie ein einziges Dokument des Versagens und weist allein 217.277 Gewaltdelikte aus – ein neuer Rekord und ein weiteres Plus vom 1,5 Prozent gegenüber 2023.
In den Deliktsparten Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen stiegen die Zahlen um 0,9 Prozent auf 2.303 Fälle, bei „Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich Todesfolge“, betrug der Anstieg stattliche 9,3 Prozent auf insgesamt 13.320 Fälle. Gefährliche und schwere Körperverletzungen nahmen um 2,4 Prozent auf 158.177 Fälle zu.
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Weil die Zahlen mittlerweile einfach zu hoch sind, um sie unter den Tisch fallen lassen zu können, muß die PKS auch den Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger mitteilen. Sie vermerkt sogar ausdrücklich, daß die Zunahmen im Bereich der Gewaltkriminalität auf mehr nichtdeutsche Tatverdächtige zurückzuführen sind, nämlich auf 85.012 (plus 7,5 Prozent), sowie nichtdeutsche Kinder (13.755, plus 11,3 Prozent) und Jugendliche (31.383, plus 3,8 Prozent).
Auch die Messerkriminalität steigt weiter ungebremst an: 2024 wurden 15.741 Messerangriffe und insgesamt 29.014 Straftaten im Zusammenhang mit Messern (meist Bedrohung) registriert. Allein das CSU-geführte Bayern verzeichnete einen Anstieg um 110 Prozent (!) auf 1.813 Fälle, Nordrhein-Westfalen um 20,6 Prozent auf 7.295 Fälle. Die Aufklärungsquote liegt bei alledem nur noch bei 58 Prozent. (rk)
Image by Michal Renčo from Pixabay
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