Was Berlin unbedingt braucht: Künftig jedes Jahr „Tag gegen Islamfeindlichkeit“

2. April 2025
Was Berlin unbedingt braucht: Künftig jedes Jahr „Tag gegen Islamfeindlichkeit“
Kultur & Gesellschaft
0
Foto: Symbolbild

Berlin. Der Islam erfreut sich in Deutschland besonderer Privilegierung vonseiten der etablierten Politik: neuerdings werden eigens zum Fastenmonat Ramadan in einer wachsenden Zahl von Städten die Straßen illuminiert, Politiker gefallen sich in demonstrativen Solidaritätsadressen. Jetzt soll auch noch ein offizieller „Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit“ eingeführt werden.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Berlin will den Anfang machen. Künftig soll jedes Jahr am 15. März der Islam besonders geschützt werden. Die Berliner Regierung unter CDU-Bürgermeister Kai Wegner will einen entsprechenden Antrag im Parlament einbringen. Bereits letztes Jahr lud die Stadt aus diesem Anlaß zum Besuch von Moscheen ein. Dieses Jahr verordnete sich das Rathaus in Berlin-Mitte erstmals eine Ramadan-Beleuchtung.

Mit dem neuen Gedenk- und Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit wollen die Regierungsparteien nach eigenem Bekunden den „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ stärken, sagte CDU-Fraktionschef Dirk Stettner. Daß in Wirklichkeit die Gräben zwischen Einheimischen und muslimischen Zugewanderten vertieft werden könnten, kommt dem CDU-Mann offenbar nicht in den Sinn.

Die Vereinten Nationen erklärten schon 2022 den 15. März zum „Tag gegen Islamfeindlichkeit“. (rk)

Pixabay/Gemeinfrei

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert