Bankenwillkür gegen Andersdenkende: Sender AUF1 verliert sein Spendenkonto

16. März 2025
Bankenwillkür gegen Andersdenkende: Sender AUF1 verliert sein Spendenkonto
National
0
Foto: Symbolbild

Wien/Budapest. Es gibt wieder ein prominentes Opfer politischer Bankenwillkür: dem unabhängigen österreichischen Sender AUF1 hat die ungarische MBH Bank jetzt das einzige noch verbliebene Spendenkonto gekündigt. Die Kündigung soll zum 1. Mai wirksam werden.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Der Gründer des Senders, Stefan Magnet, teilte in einer Sondersendung mit, daß es trotz intensiver Bemühungen nicht gelungen sei, ein neues Konto zu eröffnen: „Dutzende Banken haben uns systematisch abgelehnt.“ Die fehlende Möglichkeit, Spenden zu verwalten, könnte die Zukunft von AUF1 ernsthaft gefährden. „Wenn AUF1 fällt, werden viele andere Alternativmedien auch fallen“, warnt Magnet.

AUF1 ist nicht das einzige Opfer einer Kontokündigung. Erst vor wenigen Monaten traf es das österreichische „Freilich“-Magazin, ebenfalls ein unabhängiges Medium, das dem Mainstream ein Dorn im Auge ist. Wenig später verlor der Politikberater Heimo Lepuschitz sein Konto bei der Kärntner BKS-Bank.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Das sogenannte „Debanking“ steht seit langem in der Kritik. Weil die Betroffenen, in der Regel unabhängige Aktivisten oder Organisationen aus dem heimattreuen Spektrum, durch den Verlust ihrer Bankverbindung in ihrer Existenz bedroht werden, ist hier von einer neuen Form des Kampfes gegen unerwünschte politische Konkurrenz auszugehen. Nicht ohne Grund hat etwa Noch-Bundesinnenministerin Faeser (SPD) vor geraumer Zeit angekündigt, die Finanzen einschlägiger Akteure besonders aufmerksam unter die Lupe zu nehmen. Die Banken agieren dabei in einer gesetzlichen Grauzone. Betroffene wie der Kopf der österreichischen „Identitären“, Martin Sellner, der selbst bereits rund 80 Konten verloren hat, fordern deshalb seit langem eine gesetzliche Regelung – bislang ohne Erfolg. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert