Mainz. Der türkische Moscheebauverband Ditib ist unmittelbar dem Religionsministerium in Istanbul unterstellt. Ihm obliegt die Errichtung neuer Moscheen im In- und Ausland. In Deutschland nimmt er seine Aufgabe besonders gründlich wahr. Sage und schreibe rund 900 von der Ditib betriebene Moscheegemeinden gibt es derzeit in der Bundesrepublik.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Und es sollen noch mehr werden, wenn es nach der rheinland-pfälzischen Landesregierung unter Malu Dreyer (SPD) geht. Diese will nämlich jetzt mit Ditib und noch drei weiteren islamischen Verbänden einen Grundlagenvertrag abschließen, der den Islam-Vereinen den islamischen Religionsunterricht an Schulen, die Gefängnisseelsorge und die Organisation religiöser Feiertage übertragen soll. Kein Geheimnis ist, daß die in Rede stehenden Verbände wegen ihrer Verbindungen zu islamistischem Gedankengut in der Kritik stehen.
Die CDU droht mit dem Abbruch der Verhandlungen. Und die AfD hat bereits im November einen Antrag im Landtag eingebracht, in dem die Landesregierung aufgefordert wird, die Zusammenarbeit mit den vier Verbänden genauer zu untersuchen. Auch die AfD-Fraktion sieht die Verbände „massiv in der Kritik“ und fordert einen sofortigen Stopp der Verhandlungen.
Der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Joachim Paul, erklärte per Pressemitteilung: „Die integrationsfeindliche Ditib ist ebenso wenig ein geeigneter Partner wie der Verband Ahmadiyya Muslim Jamaat, der mit Ehrenmorden und Zwangsverheiratung in Verbindung gebracht wird.“ Man habe „schlimmste Befürchtungen“, daß die Landesregierung trotz „verstörender Praktiken“ der Verbände den Vertrag auf Biegen und Brechen zum Abschluß bringen möchte. Es drohe eine weitere Islamisierung der Gesellschaft: „Für die AfD-Fraktion ist klar: Kein Staatsvertrag mit extremistischen Islamverbänden!“
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin