New York/Genf. Die Warnungen vor einer neuen „Pandemie“ werden immer schriller. Diesmal geht es um die Vogelgrippe. Nach Interviews mit mutmaßlich führenden Seuchenexperten berichtete die Nachrichtenagentur Reuters jetzt, mit der Ausbreitung des Virus H5N1 in 129 Milchviehherden in zwölf US-Bundesstaaten werde ein völlig neues Kapitel aufgeschlagen. Es bestehe eine erhöhte Gefahr der Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch.
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So warnt Scott Hensley, Professor für Mikrobiologie an der Universität von Pennsylvania: „Im Moment ist die Bedrohung ziemlich gering … aber das kann sich im Handumdrehen ändern.“ Wie, ob und wann die Vogelgrippe pandemisches Potential bekommt, lasse sich schlecht vorhersagen, erklärte auch der Epidemiologe Timo Ulrichs kürzlich im Gespräch mit „Focus online“. Für ihn steht aber fest: „Sollte das Vogelgrippevirus auf den Menschen übergehen und eine Pandemie bewirken, sieht dagegen die Coronapandemie wie ein Spaziergang aus.“ Die Letalität (Tödlichkeit) von Vogelgrippe sei viel höher als bei Corona.
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Die meisten Experten sind sich einig: je früher vor einem Übergreifen auf den Menschen gewarnt werde, desto eher können die Gesundheitsbehörden weltweit Maßnahmen ergreifen. Gigi Gronvall, Expertin für Biosicherheit am Johns Hopkins Center for Health Security, befürwortet laut Reuters eine zentrale Behörde, die für alles zuständig wäre: „Wenn man das System von Grund auf neu entwerfen würde, gäbe es nur eine Behörde.“
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Genau das sieht auch der umstrittene „Pandemievertrag“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor. Auch einschlägig bekannte Koryphäen wie der „Impfpapst“ Bill Gates machen sich seit langem für eine weltweit zentralisierte Verwaltung der nächsten „Pandemie“ stark. Laut der früheren neuseeländischen Premierministerin Helen Clark könnte eine Vogelgrippe-Pandemie „potentiell noch katastrophaler sein als Corona“. Auch sie warnt: „Sollte sich H5N1 von Mensch zu Mensch übertragen, wäre die Welt sehr wahrscheinlich erneut überfordert.“ (rk)
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