Washington/New York. Vor allem in den USA setzt sich zusehends die Erkenntnis durch – auch in der Öffentlichkeit –, daß die Ukraine den Krieg gegen Rußland nicht gewinnen kann und sich in einer rapide schlechter werdenden Situation befindet. Auch einer der prominentesten Analysten, der Starjournalist Seymour Hersh, hat sich jetzt in diesem Sinne geäußert und beruft sich dabei auf eine Quelle mit Zugang zu Geheimdienstinformationen.
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Demnach soll die ukrainische Armee nicht in der Lage sein, die russischen Verteidigungslinien zu durchbrechen. Hershs Quelle zufolge hätten die Ukrainer zudem die Idee aufgegeben, die Krim oder die vier neuen russischen Regionen zurückzuerobern.
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Wenn man den ukrainischen Soldaten befehlen würde, die Offensive fortzusetzen, prognostiziert Hersh unter Berufung auf seine Quelle, riskiere man eine Revolte. Die Soldaten wollten nicht mehr sterben, aber das widerspreche dem „Unsinn“, den das Weiße Haus unter US-Präsident Joe Biden verbreite, hieß es weiter. Hershs Gewährsmann betonte, daß Rußland den Konflikt in der Ukraine bereits gewonnen habe, aber das Weiße Haus und die US-Medien verbreiteten diesbezüglich falsche Informationen. Hersh zitiert seinen Informanten mit den Worten: „Der Krieg ist vorbei. Rußland hat gewonnen. Es gibt keine ukrainische Offensive mehr, aber das Weiße Haus und die amerikanischen Medien sollten die Lüge weiter verbreiten.“ (mü)
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