Paris. Schon seit vielen Jahren gehört „resettlement“ zum Standardvokabular der europäischen Migrationspolitik. Ins Deutsche übersetzt, heißt das „Umsiedlung“ oder „Neuansiedlung“. Immer wieder werden in Brüssel oder bei den Vereinten Nationen Pläne aus der Taufe gehoben, wonach größere Migrantenkontingente systematisch auf EU-Territorium angesiedelt werden sollen.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Der französische Präsident Macron will jetzt damit offenbar ernstmachen. Er will illegale Zuwanderer, die es nach Europa geschafft haben, verstärkt in ländlichen Gebieten ansiedeln lassen. Dabei ist es ein offenes Geheimnis, daß durch das Projekt vor allem die von unkontrollierter Zuwanderung schwer gebeutelte Hauptstadt Paris entlastet werden soll.
Aber: schon jetzt hat rund jeder dritte der 68 Millionen Bewohner Frankreichs einen „Migrationshintergrund“. In Paris sind es bereits 40 Prozent. Bis vor kurzem lebten etwa die Hälfte aller Asylbewerber des Landes in Paris.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Rund 500 französische Kommunen hat die Regierung Macron jetzt ins Visier genommen, die für die Neuansiedlung von Migranten als geeignet erscheinen. Als Auswahlkriterien dienen die örtliche Wirtschaftsleistung, Arbeitslosigkeit, Aufnahmekapazität, aber auch die persönlichen Wünsche der Migranten. Die weitere ethnische Durchmischung der Bevölkerung ist damit vorprogrammiert – wenn die Regierung mit ihren Plänen durchkommt. (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Sind die alle in ihrer Jugend mal gegen ein Schleusentor geschwommen?