Wenn die Impfpflicht kommt: Ungeimpfte sollen kein Arbeitslosengeld erhalten

2. Februar 2022
Wenn die Impfpflicht kommt: Ungeimpfte sollen kein Arbeitslosengeld erhalten
National
2
Foto: Symbolbild

Berlin. Der bundesdeutsche Corona-Maßnahmenstaat wartet mit einer neuen Schikane für Nicht-Geimpfte auf. Jetzt wird laut darüber nachgedacht, daß Ungeimpfte ihren Status auf Arbeitslosenhilfe verlieren sollen und Arbeitgeber Bewerber aufgrund ihres Impfstatus ablehnen können.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, stellte dazu Medienvertretern gegenüber jetzt klar: „Erst wenn es eine allgemeine Impfpflicht gibt und Verstöße auch mit Rechtsfolgen verbunden sind, können Arbeitgeber einen Bewerber ablehnen, weil er nicht geimpft oder genesen ist.“ Sollte die Bundesregierung eine Impfpflicht einführen, würde auch die Bundesanstalt für Arbeit „prüfen, ob eine fehlende Impfung zu einer Sperrzeit“ beim Arbeitslosengeld führt.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die Bundesregierung prüft derzeit die möglichen Auswirkungen einer Corona-Impfpflicht auf den Arbeitsmarkt. Ziel sei es, „daß die Impfpflicht wirkt und die Unternehmen wieder ohne Personalausfall arbeiten können“, sagte die SPD-Gesundheitssprecherin Heike Baehrens der Stuttgarter Nachrichten. Will sagen: der Druck auf Ungeimpfte soll weiter erhöht werden – und wenn es gar nicht anders geht, sollen Ungeimpfte durch den drohenden Verlust ihrer Arbeitslosenbezüge in die Spritze getrieben werden. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

2 Kommentare

  1. Ali Baba sagt:

    in die Spritze getrieben werden.““….wie ein Zugvieh in den Viehstall. Nur gratulieren dieses modus operandi!

  2. Mark sagt:

    Klar doch. Nur ulkig, dass scheinbar niemand auf die Idee kommt, diese sinnfreien Impfungen übrhaupt in Frage zu stellen. Nachdem z.B. der Konzern Pfizer einen üppigen Betrag zur Wahlkampfhilfe unserer Regierungspartei zur Verfügung gestellt haben soll, wird diese selbstverständlich die Propaganda im Sinne von Impfen, „Boostern,“ dem Erfinden von immer neuen „Inzidenzen“ und Varianten auch weiterhin betreiben. Ob man sich einem derart korrupten Regime gegenüber verpflichtet sehen soll, sei dahingestellt.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert