Erfurt. Wieder einmal erweisen sich die Impf-Restriktionen als Schuß ins eigene Knie: aufgrund der geltenden 3G-Regel sind die Thüringer Zeitungen der Funke-Mediengruppe in jüngster Zeit mit deutlich weniger Lokalausgaben erschienen. Grund: die vielen Ungeimpften in der Belegschaft mußten teils lange auf ihr Testergebnis warten, ohne das sie nicht am Arbeitsplatz erscheinen dürfen. Dadurch kam es zuletzt zu erheblichen Fehlzeiten am Druckstandort.
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In einem Beitrag der „Thüringer Allgemeinen“ hieß es dazu dieser Tage, da die Testzentren eine hohe Auslastung hätten, sei „die Produktion der Tageszeitung im gewohnten Umfang so leider nicht gewährleistet“ gewesen.
Wie die Funke-Mediengruppe mitteilt, habe es infolgedessen am letzten Donnerstag nur zehn statt der üblichen 26 Ausgaben der „Thüringer Allgemeinen“ (Erfurt), der „Thüringischen Landeszeitung“ (Weimar) und der „Ostthüringer Zeitung“ (Gera) gegeben. (rk)
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