Wien. Manche Schikanen gegen ungeimpfte Mitbürger sind an Willkür und Irrationalität kaum mehr zu überbieten. Aber es geht immer noch extremer. Erst dieser Tage „glänzte“ die Uni Rostock mit der Vorschrift, daß nichtgeimpfte Studenten künftig nur noch auf separierten Arealen den Vorlesungen folgen dürfen. Aber selbst solche Vorschläge sind immer noch steigerungsfähig.
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Ein Wiener Professor geht jetzt so weit, daß er nichtgeimpften Studenten mehr Prüfungsstoff aufhalsen möchte. Professor Michael Meyer von der Wirtschaftsuniversität Wien forderte in der ZIB2 des ORF die offene Diskriminierung seiner ungeimpften Studenten: „Es würde so etwas wie eine Schmalspur-Hybridvariante vollkommen ausreichen. Sprich, ich streame meine Lehrveranstaltungen, ohne daß ich den Zu-Hause-Gebliebenen eine Mitarbeitsmöglichkeit gebe, und diese Mitarbeitsmöglichkeiten, die werden kompensiert durch, sagen wir mal, mehr Stoff bei den Prüfungen.“
Schon jetzt herrscht an den meisten Universitäten eine nicht zu übersehende Zweiklassengesellschaft: nichtgeimpfte Studenten dürfen nur noch gegen Vorlage eines Negativ-Tests die Universitätsgebäude betreten. Man fragt sich, ob Ungeimpfte demnächst vom Recht auf Bildung ausgeschlossen werden. (mü)
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[…] Schlag gegen organisiertes Verbrechen: Viele Täter kamen als „Flüchtlinge“ — zuerstWiener Professor: Ungeimpfte sollen durch mehr Prüfungsstoff benachteiligt werden — zuerstNach Corona-Engpässen jetzt Lieferprobleme: Deutsche Wirtschaft bricht ein — […]
Es gibt noch weitere Schikanen.
Ein Bekannter von mir, erhält aus gesundheitlichen Gründen seit Jahren ,,Hilfe“ bei der Fahrt zu Tafelterminen und zu anderen Einkaufsstätten…dazu kommt, daß seine , gelinde gesagt, überfremdungsFEINDLICHE Haltung dort bekannt ist. Die extrem giftgrün gesinnte Diakonie hat ihn deswegen schon mehrmals für dumm verkaufen wollen…Erst sagte der Fahrer, ein aus Niedersachsen stammender Sozialarbeiter, daß ,,die meisten ,,Flüchtlinge“ aus Syrien etc,die seit 2015 herkommen ,,Christen“ seien“ (Kommentar überflüssig)….der nun nicht mehr tätige Chef der Diakonie(in Mittelhessenn)-,,Filliale“ sagte ihm mal,daß der Islam so ,,friedlich“ sei wie der Buddhismus und das Christentum…Mohammed ebenso göttlich sei wie Jesus“… und seit 2020 muss mein Bekannter,obwohl er aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit ist,,im Sozialtaxi trotzdem Maske tragen, obwohl er blau anläuft, es ihm übel und schwindlig wird und er innere Panikattacken durchleiden muss…natürlich hängt dies auch mit der Abneigung der Diakonie hinsichtlich seiner Standpunkte zur Überfremdungs und ausdünnungs- und einbürgerungspolitik zusammen…desweiteren wurde ihm, nachdem er die PROüberfremdungs-Haltung der Diakonie per Epost an diese ansprach, kurz darauf gedroht, die ,,Emails an die POlizei weiterzuleiten“..pure Schikane…in jeder Hinsicht inkompatible Ethnie auch als genau das zu bezeichnen…ist weder strafbar,noch unangebracht…wer austeilt, muss auch einstecken können..ich und mein Bekannter können nur jeden davor warnen, bei der Diakonie, aber auch beim ,,Internationalen Bund“(der Name ist Programm), der caritas, beim asb,der awo und dem drk um Hilfe zu bitten…diese Vereine verdienen sich eine goldene Nase daran, und das Geld, das sie von den Landeswohlfahrtsverbänden erhalten, fließt in die ENTdeutschungsaktionen, nicht nur jene, im Mittelmeer..