Noch ein Corona-Tabu: Ausländer sind viel häufiger betroffen

24. April 2021
Noch ein Corona-Tabu: Ausländer sind viel häufiger betroffen
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Foto: Symbolbild

Köln. Darüber breiten die Mainstream-Medien einen dezenten Schleier des Schweigens: der Anteil an Migrationshintergründlern unter Corona-Patienten ist an deutschen Kliniken überproportional hoch. Aus einem Kölner Großkrankenhaus etwa wird gemeldet, daß dort von Tausenden PCR-Getesteten, die in der Klinik aktenkundig sind, mehr als 55 Prozent ausländische Wurzeln haben. Auch bei schweren Krankheitsverläufen besteht ein Übergewicht. Und: auch von den 56 Menschen, die in dem Kölner Krankenhaus an oder mit Corona verstorben sind, hat mehr als jeder Zweite einen Migrationshintergrund.

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Ein ähnliches Bild zeigt sich auch auf der Intensivstation des Klinikums: zwei Drittel der 100 zwischen November 2020 und Februar 2021 behandelten Intensivpatienten hatten einen Migrationshintergrund. Auffällig hoch liegt die Quote auch bei jenen Virus-Erkrankten, die invasiv beatmet werden mußten: fast 40 Patienten mit einer Zuwanderer-Vita stehen hier 21 Männern und Frauen ohne Migrationshintergrund gegenüber.

Betroffen waren demnach vor allem türkisch-, arabisch- und italienischstämmige Patienten sowie solche aus Osteuropa. Dies sind die ersten belastbaren Zahlen aus der Praxis einer der größten Kliniken in Köln.

Die Daten decken sich mit den Erkenntnissen des Leiters der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar. Der Chefarzt berichtete bereits Anfang März von Kollegen, die berichteten, daß Menschen mit Migrationshintergrund auf ihren Intensivstationen überrepräsentiert seien. Demnach schwankte die Rate zwischen 50 und 90 (!) Prozent.

Im Raum Bielefeld sieht es nach Meldungen der „Westfälischen Nachrichten“ nicht besser aus. Dort besitzen gut die Hälfte der Corona-Patienten in den Krankenhäusern ausländische Wurzeln. Dieser Wert liegt weit höher als der Anteil der Bevölkerung mit Zuwanderergeschichte in NRW, der 29,3 Prozent beträgt.

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Als Gründe für die eindeutigen Zahlenbefunde machen Mediziner und Ausländervertreter jetzt mangelnde Aufklärung in den Zuwanderer-Sprachen, aber auch fehlende Sensibilität für das Corona-Problem in den Zuwanderer-Milieus verantwortlich.

So steigen laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts zur Corona-Infektionslage in Köln die Inzidenzzahlen insbesondere in Stadtteilen mit hoher Arbeitslosigkeit und einem größerem Migrationsanteil – etwa in Köln-Meschenich und seiner Trabantensiedlung Kölnberg. Hier leben gut 44 Prozent Migrationshintergründler. Zwei Drittel der Bewohner verfügen über eine Zuwanderungsgeschichte. Chorweiler, Bickendorf, Volkhoven, Vingst, Finkenberg, Holweide – auch diese Viertel mit ihrer hohen Migrationsquote gehören derzeit zu den Corona-Hotspots im Kölner Raum. Dagegen liegt das gut bürgerliche Lindenthal ganz weit hinten bei den Infektionswerten. (tw)

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