Berlin. Auch die SPD rückt von den „Inzidenz“-Phantasiezahlen ab, mit denen die Bund und Länder ihre Corona-Maßnahmen begründen. Die SPD-Bundestagsfraktion will weitere Öffnungsschritte nun nicht mehr allein von der Entwicklung der Inzidenzwerte abhängig machen.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Diese seien „wichtig als Anhaltspunkt“, sagte Fraktionschef Rolf Mützenich. Es seien aber „weitere Kriterien erforderlich“, um Einschränkungen zu begründen.
Als Beispiele nannte Mützenich die Belegung von Intensivbetten, die Zahl der vorgenommenen Tests sowie die konkrete Situation vor Ort. Auch mit Blick auf Gerichtsentscheidungen, die Zweifel an den Inzidenzwerten als einziger Entscheidungsgrundlage erkennen ließen, räumte der Fraktionschef ein: „Wir müssen hier nacharbeiten.“ Zudem müsse auf jeden Fall auch über Öffnungsstrategien gesprochen werden. (tw)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:
https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/
Das war zu erwarten
Kaum flacht die laufende Biowaffen-Welle ab,
fordern die Transatlantiker, hier von der SPD, das Wieder-Scharfmachen der Migrationswaffe.
[…] 24. Februar 2021 Zuerst! ZUERST! 0 […]