Schluß mit asymmetrischer Demobilisierung: CDU will im Wahlkampf Profil zeigen

15. Mai 2013

(Foto: flickr/Dirk Vorderstraße, CC BY 2.0)

Berlin. Die CDU-Führung hat sich auf eine Abkehr von der Wahlkampfstrategie der asymmetrischen Wählerdemobilisierung verständigt, mit der sie 2009 bei der Bundestagswahl erfolgreich war.

Nach einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ habe Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der jüngsten Vorstandssitzung ausdrücklich der Aussage zugestimmt, daß man Wahlen derzeit nur gewinnen könne, wenn man erkennbare Gegenpositionen formuliere. Dies sei auch vor dem Hintergrund der innerparteilichen Debatte um die Wahlaussichten der Alternative für Deutschland (AfD) zu sehen, berichteten Sitzungsteilnehmer dem Blatt anschließend.

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