Absurde Strafen: UEFA ahndet christliche Symbole

10. April 2026
Absurde Strafen: UEFA ahndet christliche Symbole
International
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Foto: Symbolbild

Nyon/Schweiz. Der Europäische Fußballverband UEFA sorgt wieder einmal für Negativ-Schlagzeilen. Diesmal betreffen sie aber keine Korruptionsvorwürfe, sondern absurde Strafen gegen mehrere Fußballvereine. Zwei Vorfälle sorgen für Kopfschütteln: Fans bekannten sich zu Jeanne d‘Arc und zu Jesus Christus – dafür kassierten die Vereine empfindliche Strafen.

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Im ersten Fall ging es um den französischen Klub LOSC Lille. Beim Europa-League-Spiel gegen Aston Villa am 12. März entrollten Anhänger ein großes Banner mit dem Bildnis der französischen Nationalheldin. Jeanne d‘Arc, 1431 mit 19 Jahren als Ketzerin verbrannt, gilt als Ikone des Abendlandes. Die Fans zeigten sie mit einem Schwert in der Hand sowie Spruchbänder mit den Aufschriften „French never dies“, „Jeanne erhebt ihr Schwert und Lille kämpft weiter“ und „Stolz. Stark. Wild.“ Die UEFA sah darin eine „potentiell zum Haß aufstachelnde Botschaft“ und verhängte 17.500 Euro Strafe.

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Noch drastischer traf es den serbischen Verein Roter Stern Belgrad. Ende Februar bildeten serbische Anhänger im heimischen Stadion in Belgrad mit Papierzetteln eine riesige Ikone von Jesus Christus. Dazu hielten sie ein Banner mit der Aufschrift „Möge unser Glaube euch zum Sieg führen“. Die UEFA interpretierte dies als „Herabwürdigung des Fußballs“ – eine Anschuldigung, die den Klub 40.000 Euro kosten soll. Insgesamt belief sich die Strafe für Roter Stern auf fast 100.000 Euro.

Beide Fälle zeigen, wie die Fußball-Bürokratie mit Symbolen des christlichen Abendlandes umgeht. Was für die meisten Fans immer noch selbstverständlicher Ausdruck von Tradition und Glaube ist, wird von der UEFA als unangemessen, ja als „Haßbotschaft“ gewertet. (mü)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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