Wo Europas Gelder hinfließen: Die Kiewer Bentley-Niederlassung floriert

1. April 2026
Wo Europas Gelder hinfließen: Die Kiewer Bentley-Niederlassung floriert
International
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Foto: Symbolbild

Kiew. Der Krieg in der Ukraine dauert an, die EU hält ihn mit Milliardensummen an europäischen Steuergeldern am Köcheln – und es ist ein offenes Geheimnis, daß das Geld nur zum Teil beim ukrainischen Militär oder zumindest bei der Bevölkerung ankommt, die unter den Kriegsfolgen leidet. Nur ausnahmsweise läßt sich nachverfolgen, wo das Geld letztenendes ankommt.

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Zu den großen Profiteuren des Krieges gehören zweifellos die ukrainischen Oligarchen. Dafür gibt es untrügliche Indizien. Ausgerechnet die Kiewer Niederlassung des britischen Nobel-Autobauers Bentley wurde kürzlich bei den „European Scorecard Awards 2025“ als drittbester Händler in Europa ausgezeichnet. Die „Winner Group Ukraine“ teilte auf LinkedIn mit: „Bentley Kyiv hat stolz den 3. Platz in der renommierten ‚Best of the Best‘-Nominierung erreicht und zählt laut der Bewertung der Business Performance Matrix zu den drei besten von 61 Bentley-Händlern weltweit.“

Ein Bentley kostet im Durchschnitt rund 400.000 US-Dollar. Vor Kiew liegen lediglich die Niederlassungen in Padua und Rotterdam. Die ukrainische Hauptstadt schaffte es auf Platz drei – ein Indiz für eine beachtliche Kaufkraft mitten im Krieg.

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Diana Panchenko, „Journalistin des Jahres“ in der Ukraine, gab in den sozialen Medien ebenfalls einen Hinweis darauf, wohin die Gelder aus dem Westen fließen. „Keine Wirtschaftsprüfung unter Selenskyj. Wozu das führt?“, schrieb sie und listete auf: die Ehefrau eines ukrainischen Beamten fahre einen Bentley für 500.000 Dollar, trage eine Balmain-Tasche für 2000 Dollar und Cartier-Armbänder für 26.000 Dollar. „Das alles zahlen die Steuerzahler in der EU“, resümiert Panchenko.

Die Situation läßt an den britischen Entwicklungsökonomen Peter Thomas Bauer denken, der bereits vor Jahrzehnten feststellte: „Entwicklungshilfe ist ein Mechanismus, durch den arme Menschen in reichen Ländern besteuert werden, um den Lebensstil reicher Menschen in armen Ländern zu unterstützen.“ Die Hilfe diene in erster Linie den „drei M´s: Munition, Monumente und Mercedes für Führungskräfte und ihre Günstlinge“. In der Ukraine sind es Bentley, Balmain und Cartier. (mü)

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