Kopenhagen. Neue Zahlen aus Dänemark belegen einmal mehr die finanziellen Belastungen durch Migration aus Krisenregionen. Das dänische Finanzministerium hat Daten vorgelegt, die das White Paper Policy Institute – ein Zusammenschluß von Analysten, politischen Fachleuten und Aktivisten – auf X verbreitete. Die Werte sind inflationsbereinigt auf das Preisniveau 2019 und 2025 angepaßt.
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Die Erhebung weist für verschiedene Herkunftsgruppen jährliche Nettokosten pro Person aus. An der Spitze liegt Somalia mit rund 23.000 Euro pro Migrant und Jahr. Es folgen Syrien und der Libanon mit jeweils etwa 19.000 Euro, Irak mit rund 18.000 Euro, Afghanistan mit etwa 15.000 Euro und Eritrea mit rund 13.000 Euro. Auch Migranten aus Marokko (11.000 Euro) oder der Türkei (8.000 Euro) verursachen dem Staat demnach jährliche Kosten. Selbst Gruppen mit vergleichsweise niedrigen Werten wie Vietnam (4.000 Euro) oder Nordmazedonien (3.000 Euro) liegen im Minus.
Das Institut hat daraus langfristige Summen errechnet. Für die in Schweden lebenden 102.000 Somalier etwa erwartet es Gesamtkosten von 117,3 Milliarden Euro über die nächsten 50 Jahre hinweg.
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Das White Paper Policy Institute zieht aus seinen Zahlenbefunden Schlußfolgerungen für die Migrationspolitik. In einem konkreten Szenario, das das Institut ins Spiel bringt, würde die Abschiebung von 46.000 Menschen ohne Staatsbürgerschaft 53 Milliarden Euro sparen. Den 56.000 Menschen mit Staatsbürgerschaft 100.000 Euro anzubieten, damit sie das Land verlassen, würde weitere 58,7 Milliarden Euro einsparen. Remigration sei daher „fiskalisch verantwortungsvoll“. (mü)
Bild von torben7400 auf Pixabay
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