Große Überraschung: 40 Prozent der jungen Muslime sind Islamismus-affin

25. März 2026
Große Überraschung: 40 Prozent der jungen Muslime sind Islamismus-affin
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Fast jeder zweite junge Muslim in Deutschland will nach einer neuen Studie den Islam zur Grundlage der staatlichen Ordnung machen. Die MOTRA-Studie, ein großes Forschungsprojekt unter Beteiligung mehrerer Universitäten, Sicherheits- und Sozialwissenschaftler, kommt zu dem Ergebnis, daß 40 Prozent der befragten jungen Muslime latent bis manifest „Islamismus-affin“ eingestellt sind. Grundlage sind repräsentative Befragungen aus den Jahren 2021 bis 2025 zu Einstellungen gegenüber Demokratie, Antisemitismus, religiösem Extremismus und politischer Gewalt.

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Die Zahlen sorgen bei Politikern für Stirnrunzeln. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) warnte in der „Welt“ vor gezielten Provokationen gegen den Rechtsstaat: „Wir müssen damit rechnen, daß es im Gewand von Religion und Multikulti zunehmend gezielte Provokationen gegen Recht und Gesetz geben wird.“ Der Staat müsse diesen Provokationen „offensiv und robust“ begegnen.

Der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki sprach in der „Bild“-Zeitung von einer „gesellschaftlichen Zeitbombe“. Er kritisierte eine „Politik des naiven Wegsehens“, die diese Entwicklung begünstigt habe. „Die Naivität muß aufhören“, sagte Kubicki. Er forderte ein Kopftuchverbot im Staatsdienst sowie an Schulen für Kinder unter 14 Jahren. (rk)

Bild von hosny salah auf Pixabay

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