Sudanese mißbraucht Fünfjährige: Großbritannien diskutiert über Todesstrafe

24. März 2026
Sudanese mißbraucht Fünfjährige: Großbritannien diskutiert über Todesstrafe
International
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Foto: Symbolbild

London. Einmal mehr erhitzt der allzu laxe Umgang mit zugewanderten Sexualstraftätern die Gemüter in Großbritannien. Der Fall des Sudanesen Mohammed Abdulraziq, der ein fünfjähriges Mädchen entführte und mißbrauchte, hat nun Rupert Lowe auf den Plan gerufen. Der Gründer der Rechtspartei „Restore Britain“ fordert eine Volksabstimmung über die Wiedereinführung der Todesstrafe.

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Abdulraziq mußte kürzlich seine elfjährige Haftstrafe antreten – bei guter Führung könnte er bereits nach sechs bis sieben Jahren wieder freikommen. Der 32jährige hatte das spielende Kind in eine Wohnung verschleppt. Nur durch Zufall hörte die Mutter ihre Tochter schluchzen und versuchte mit einer Freundin, in die Wohnung zu gelangen. Der Täter stieß die Frauen aus dem Fenster und schloß es, um sich weiter an dem Mädchen zu vergehen. Zwei Männer brachen schließlich die Tür auf und erwischten den unter Drogen stehenden Migranten auf frischer Tat.

Das milde Urteil löste Empörung aus. Lowe, früher für Nigel Farages „Reform UK“ im Parlament, fordert nun härtere Strafen: „Es geht um eine Fünfjährige! Gefängnis oder Abschiebung sind da zu milde.“ Eine „Restore Britain“-Regierung, kündigt er an, würde das Volk in einer bindenden Abstimmung über die Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden lassen, „wenn die Schuld unbestreitbar ist. Ich würde mit Freude dafür stimmen.“

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Großbritannien schaffte die Todesstrafe 1965 für Mord ab, formell galt sie bis 1998 noch für Piraterie und Hochverrat. Seitdem gab es immer wieder Umfragen zur Wiedereinführung – teils sprachen sich Mehrheiten dafür aus, zuletzt vor fünf Jahren im Zusammenhang mit Terrorismus.

In den USA ist die Todesstrafe in vielen Bundesstaaten weiterhin üblich. Florida erlaubt Staatsanwälten nun, sie auch bei Vergewaltigung von Kindern unter zwölf Jahren zu fordern. In Alabama passierte ein ähnlicher Vorstoß den Senat mit deutlicher Mehrheit. (mü)

Bild: Pixabay/gemeinfrei

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