Gewalt in Zügen: Jeder zweite Tatverdächtige ist Ausländer

11. März 2026
Gewalt in Zügen: Jeder zweite Tatverdächtige ist Ausländer
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Berlin. Neue Zahlen des Bundesinnenministeriums bestätigen einen erschreckenden Trend: bei mehr als der Hälfte aller Übergriffe auf das Personal in Nah- und Regionalzügen, bei denen die Täter ermittelt werden konnten, handelt es sich um Ausländer. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Maximilian Kneller hervor, die sich auf die Polizeiliche Eingangsstatistik (PES) der Bundespolizei stützt.

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Demnach registrierten die Behörden im vergangenen Jahr insgesamt 1.192 Gewalttaten gegenüber Mitarbeitern im Regional- und Nahverkehr. In 289 Fällen blieb der Täter unbekannt. Von den 903 aufgeklärten Fällen besaßen 459 Tatverdächtige keinen deutschen Paß. Das entspricht einem Anteil von 51 Prozent. 47 Prozent der bekannten Täter waren – dem Paß nach – Deutsche, bei zwei Prozent war die Staatsangehörigkeit ungeklärt. Rechnet man die Fälle mit unbekannter Täterschaft heraus, steigt der Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen auf über die Hälfte.

Unter den nichtdeutschen Gewalttätern stellten syrische Staatsbürger mit 57 Personen die größte Gruppe. Es folgten Ukrainer mit 39 und Afghanen mit 33 Tatverdächtigen. Da die Statistik bei deutschen Tätern nicht erfaßt, ob diese einen Migrationshintergrund haben, dürfte der tatsächliche Anteil von Personen mit ausländischen Wurzeln noch deutlich höher liegen.

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Die Diskussion über die Sicherheit im Bahnverkehr hat sich seit dem gewaltsamen Tod des 44jährigen Bahnmitarbeiters Serkan Çalar Anfang Februar dramatisch zugespitzt. Çalar war bei einer routinemäßigen Ticketkontrolle im Hauptbahnhof von Neustadt an der Weinstraße von einem Fahrgast so schwer verletzt worden, daß er später im Krankenhaus starb. Als Konsequenz aus der Tat brachte Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) einen entlarvenden Vorschlag ins Spiel: er regte an, bei Fahrkartenkontrollen künftig auf den Abgleich mit dem Personalausweis zu verzichten. „Man könnte die Gewalt um etwa 18 Prozent senken, wenn man auf solche Kontrollen verzichtet“, sagte er dem „Handelsblatt“. Die Kontrollen seien nämlich oft der „Auslöser für erhebliche Grundaggressivität“. (rk)

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