Dresden. Die Zahl der Messerattacken in Sachsen ist innerhalb eines Jahres dramatisch in die Höhe geschnellt. Wie aus einer Antwort der Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage hervorgeht, wurden im zweiten Halbjahr 2025 insgesamt 1277 Fälle registriert – ein Anstieg um rund 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 968 Taten. Bereits im ersten Halbjahr 2025 hatte die Polizei 1072 Messerdelikte gezählt.
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Die Behörden erfaßten im zweiten Halbjahr 2025 insgesamt 2061 Straftaten, bei denen Waffen oder gefährliche Gegenstände zum Einsatz kamen. Die Daten aus dem Polizeilichen Auskunftssystem Sachsen (PASS) zeigen: der Großteil entfiel mit 1079 Fällen auf Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Die meisten Attacken registrierte Leipzig mit 406 Fällen, gefolgt von Dresden mit 318 und Chemnitz mit 189 Taten.
In etwa drei Viertel der Fälle konnten die Ermittler mindestens einen Tatverdächtigen stellen. Die Statistik weist 975 deutsche Beschuldigte aus sowie 589 Personen (= 37,5 Prozent) ohne deutschen Paß. Bei vier Verdächtigen blieb die Staatsangehörigkeit ungeklärt. Bei den Opfern ist das Verhältnis von Nichtdeutschen zu Deutschen genau umgekehrt – 1197 Deutsche (= 71,7 Prozent) gegenüer 471 Ausländern.
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Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel, fordert Konsequenzen: „Messergewalt muß härter bestraft werden. Wer ein Messer einsetzt, nimmt tödliche Verletzungen in Kauf. Wenn Gerichte die Täter mit Bewährungsstrafen davonkommen lassen, finde ich das erschütternd und gefährlich.“ Wippels Fraktion verlangt, Messerangriffe „grundsätzlich als Verbrechen zu ahnden“, mit Haftstrafen ohne Bewährung. Mit Blick auf die vielen ausländischen Tatverdächtigen fordert Wippel: „Solche Personen müssen so schnell wie möglich abgeschoben werden.“ (rk)
Image by Michal Renčo from Pixabay
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